Zehnjähriges Bestehen des Mutter-Kind-Flohmarktes im Waltberthaus gefeiert

Schnäppchen, Sekt und ein Fotoshooting als Gewinn

Die Eltern des Kindergartens Knaggerei sorgten für ein reichhaltiges Kuchenbüfett. - Foto: Rollié

Wildeshausen - Die Vorfreude, aber auch der Stress der vergangenen Wochen, war den Organisatoren ins Gesicht geschrieben. Endlich war es soweit. Am Sonnabend öffneten wetterbedingt schon zehn Minuten früher die Türen zum Mutter-Kind-Flohmarkt im Waltberthaus Wildeshausen. Zum 20. Mal konnten die Schnäppchenjäger an 50 Ständen Nützliches zu günstigen Preisen erwerben.

Michaela Prieser, eine der Hauptorganisatoren des Flohmarktes, war es ein großes Anliegen, zum zehnjährigen Bestehen für jeden etwas Besonders parat zu halten. Vor Beginn des Handels dankte sie ihren treuen Helfern: Ulla Niester, Uschi Ahlers und Christin Evers bekamen die Blumensträuße für zehnjährige Mitarbeit, und Sandra Damm erhielt einen Strauß als Dank für ihr Engagement bei der Mitorganisation der Tombola.

Jeder Schnäppchenjäger wurde von Prieser am Eingang mit einer Rose begrüßt. Eine kurze Einweisung, wo was zu finden ist und der Hinweis auf die Tombola, die als i-Tüpfelchen für diesen besonderen Anlass organisiert wurde, erhielten die Besucher in Kurzform dazu. „Wir wollen heute keine traurigen Gesichter sehen, deswegen haben wir für alle Lose einen Gewinn. Es gibt keine Nieten“, betonte Prieser.

Den Hauptpreis, ein professionelles Fotoshooting von Daniel Borchers, gewann Kerstin Lehmkuhl, die damit wahrscheinlich ihren beiden Töchtern eine Freude machen wird. Nicht weniger gefreut hat sich Beata Hamann über den Gewinn eines Picknickkorbes und die siebenjährige Joséphine über einen 25-Euro-Gutschein für Takko.

Den Standbesitzern wurde mit einem Abschluss-Sekt entweder zum guten Verkauf gratuliert, oder sie wurden getröstet, wenn es in diesem Jahr vielleicht bei dem einen oder anderen nicht so gut gelaufen war. Am Ende eines spannenden Nachmittags waren die Organisatoren erleichtert, dass alles gut geklappt und der überwiegende Teil der Verkäufer erfolgreiche Geschäfte getätigt hatte.

Ein breites Grinsen hatte die zehnjährige Jule im Gesicht, die sich am Sonnabend als wahres Verkaufstalent entpuppte. „Ich habe meine Sachen, die ich verkaufe, fast alle selber zusammengesammelt. Mama hat gesagt, ich darf das Geld behalten“, erklärte sie ihre hohe Motivation.

Für die Verpflegung sorgten wie in den vergangenen Jahren die Eltern des Kindergarten Knaggerei, die auch in diesem Jahr in ihrer Flohmarkt-Cafeteria Kuchen, Brezeln und Waffeln zum Verkauf anboten. Der gesamte Erlös aus Cafeteria und Tombola kommt dem Kindergarten zugute, der mit dem Geld zusätzliche Spielgeräte für die Kinder anschaffen möchte. - cr

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