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General und Oberst der Schützengilde als kleine Holzfiguren

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Von: Dierk Rohdenburg

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Oberst und General als Figuren – vorgestellt von Uwe Dölemeyer, Jens Kuraschinski, Willi Meyer und Gerrit Finke (v.l.).
Oberst und General als Figuren – vorgestellt von Uwe Dölemeyer, Jens Kuraschinski, Willi Meyer und Gerrit Finke (v.l.). © dr

Wildeshausen – Den Oberst und den General der Wildeshauser Schützengilde gibt es nun auch als kleine geschnitzte Holzfiguren.

Ursprünglich hatten Uwe Dölemeyer und Gerrit Finke geplant, die Figuren zum 750-jährigen Stadtjubiläum im Jahr 2020 in Auftrag zu geben.

Da das Gildefest und die Jubiläumsfeiern jedoch wegen der Corona-Pandemie ausfielen, verschoben sie diesen Plan auf dieses Jahr.

Am Freitag übergaben sie General Jens Kuraschinski und Oberst Willi Meyer jeweils ein Exemplar als Geschenk.

Die Figuren werden im Erzgebirge nach Fotovorlage aus Wildeshausen in Handarbeit gefertigt. Oberst und General sind ab jetzt in einer Stückzahl von je 100 Exemplaren erhältlich. Sie können bei Finke unter Telefon 04431/71383 bestellt und am Töpferweg 3 in Wildeshausen abgeholt werden. Die beiden Schwarzröcke stehen jedoch am Pfingstsonntag auch von 11 bis 18 Uhr auf dem Markt in der Innenstadt und verkaufen dort die aktuellen Figuren sowie Restposten.

Manche Wildeshauser stellen sich den gesamten Ausmarsch zusammen

Es gibt einige Wildeshauser, die sich auf diese Weise einen Ausmarsch zusammenstellen. Immerhin wurden bereits 25 Teilnehmer produziert. Von Kuraschinski gibt es sogar eine zweite Figur, denn der Tambourmajor des Spielmannszuges wurde geschnitzt, als der jetzige General dort im Amt war.

Im Corona-Jahr 2020 hatte Schnitzer Siegfried Werner aus Seiffen übrigens einen Spezialauftrag erhalten. Finke und Dölemeyer gaben drei neue Männchen als Unikate in Arbeit. Als besonderes Präsent hatten sie den langjährigen Redakteur der Wildeshauser Zeitung, Joachim Decker, den Redaktionsleiter der WZ, Dierk Rohdenburg, sowie den langjährigen Redaktionsleiter der Nordwest-Zeitung, Stefan Idel, herstellen lassen.

„Wir wollen damit ein Stück Wertschätzung für die Arbeit der Journalisten während des Gildefestes zeigen“, so Dölemeyer und Finke im Jahr 2020.

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