Grillen in Holzhausen / Spielmannszug und „Dr. Beat“ treten auf

Qual der Wahl für Ausflügler

Bei der „Gildestube“ wurde im Zelt gefeiert. Fotos: bor

Wildeshausen/Holzhausen - Von Ove Bornholt. Ob in gemütlicher Runde beim Dorfgemeinschaftshaus in Holzhausen, mit dem Spielmannszug sowie der Beat- und Brassband bei der „Brasserie“ am Marktplatz in Wildeshausen oder vor der „Gildestube“ in Zwischenbrücken: Die Vatertagsausflügler hatten an Himmelfahrt die Qual der Wahl.

In Holzhausen hatte die Dorfgemeinschaft zum traditionellen musikalischen Frühschoppen geladen, den nicht nur Holzhauser, sondern auch viele Wildeshauser und Bewohner der Umlandgemeinden ansteuern. Beim Dorfgemeinschaftshaus spielte Kurt Stalling vom „Nachtexpress“ Oldies und moderne Lieder, während sich die Gäste bei einem Glas Bier, selbst gebackenem Kuchen oder einem Stück Fleisch unterhielten. Da machte es auch nichts, dass der Wind manchmal etwas ungemütlich wehte. „Wir sind zufrieden“, sagte Jürgen Reineberg, Vorsitzender der Dorfgemeinschaft, und blickte auf die zwei Zelte und Sitzbänke, die zu etwa drei Viertel gefüllt waren. Schon seit rund 15 Jahren geht der Frühschoppen in dem Dorf über die Bühne. Und jedes Jahr wieder kommen Jung und Alt dort zusammen.

Auch bei der „Brasserie“ war einiges los. Um die Mittagszeit erklang Marschmusik vor dem Wildeshauser Lokal. Der Spielmannszug sowie die Beat- und Brassband waren aufmarschiert, um die Gäste ein bis zwei Stunden lang zu unterhalten. Und die Besucher bekamen einiges geboten. Dazu servierte Wirt Stefan Thuns Gegrilltes und Getränke. „Es war von Anfang an voll“, sagte Thuns, der sich bei angenehmen Temperaturen mit den Gästen unterhielt. DJ Tarri sorgte im Anschluss an den Auftritt der Musikgruppen für die Beschallung.

Bei der „Gildestube“ tauchten die meisten Vatertagsausflügler gegen Nachmittag auf und wurden dort von der Band „Dr. Beat“ mit Heere Junker aus Wildeshausen sowie DJ „Schmunki“ unterhalten. Gastwirt Holger Munke hatte ein großes Zelt auf dem Parkplatz aufbauen lassen, in dem nicht nur die Musiker, sondern auch zahlreiche Gäste einen windgeschützten Platz fanden. Wer es ruhiger mochte, konnte auch vor dem Zelt sitzen, schnacken und das ein oder andere Bier genießen. Munke konnte mit dem Interesse der Besucher zufrieden sein, auch wenn nicht jeder Platz im Zelt besetzt war.

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