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Präsente für Bedienstete der Wildeshauser Kitas

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Von: Dierk Rohdenburg

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Präsente für die Kitas: Gudrun Brockmeyer, Jan-Hendrik Rode , Jens-Peter Hennken und Christin Rollié (v.l.). bereiteten die Tüten vor.
Präsente für die Kitas: Gudrun Brockmeyer, Jan-Hendrik Rode , Jens-Peter Hennken und Christin Rollié (v.l.). bereiteten die Tüten vor. © CDW

Wildeshausen – Anlässlich des Valentinstages am Montag haben sich die Mitglieder der Wildeshauser CDW-Fraktion mit einer kleinen Aufmerksamkeit bei den Bediensteten der Wildeshauser Kindertagesstätten bedankt.

So wurden für die Einrichtungen der Stadt und Landgemeinde Geschenk-Tüten mit kleinen bunten Lebkuchenherzen – verziert mit dem Schriftzug „Danke“ – gepackt und am Montagmorgen abgegeben.

In einem Begleitbrief geht die CDW-Fraktion auf die besondere Situation der Einrichtungen während der Pandemie und des Fachkräftemangels ein und sagt die Unterstützung bei der Lösung der aktuellen Herausforderungen zu.

„Quasi von Herzen sagen wir Danke für das unermüdliche Engagement aller Mitarbeiter – von den Leitungen über die Erzieher, Küchenkräfte bis hin zu den Hausmeistern und Raumpflegern“, heißt es in dem Anschreiben mit Verweis auf die Beratungen im Sozialausschuss am vergangenen Donnerstag. Dort sei die schwierige Lage in den Wildeshauser Einrichtungen deutlich geworden.

Erzieher arbeiten oft bis an die Belastungsgrenzen

„Wir haben durch Ihre Schilderungen erfahren, dass die Ansprüche an Ihre tägliche Arbeit auch durch vermehrte Wickelkinder und Unselbstständigkeit sowie fehlende Deutschkenntnisse und Auftreten von Verhaltensauffälligkeiten bei den Kindern immer weiter steigen. Oft bis an die Belastungsgrenzen aller Beteiligten und auch darüber hinaus“, heißt es in dem Brief an die Einrichtungen. Der Sozialausschuss, so die CDW, habe mehrere Empfehlungen erarbeitet und beschlossen, die die Belastungen reduzieren sollen. Unter anderem wurde empfohlen, den Einsatz von Küchenhilfen weiter zu finanzieren und Überhangstellen zu finanzieren, die helfen sollen, personelle Engpässe zu überbrücken. Das allerdings muss noch vom Stadtrat beschlossen werden.

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