Aufbau von „Genuss am Fluss“

50 Pagoden und eine große Bühne stehen an der Hunte

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Zahlreiche Mitarbeiter bauten auf der Wiese zwischen Alexanderkirche und Hunte die Pagodenzelte auf.

Wildeshausen - Von Dierk Rohdenburg. Es gibt kein schlechtes Wetter für ein gutes Festival. Dieses Motto gilt ganz besonders für das Event „Genuss am Fluss“ an der Hunte. Der Sommer liegt zwar in den letzten Zügen, doch in Wildeshausen soll am kommenden Wochenende ab Freitag bei jeder Witterung gefeiert werden. Geplant ist eine Veranstaltung, von der noch lange gesprochen wird.

Am Dienstag um 8 Uhr fuhren die ersten Transporter aus Oldenburg vor. 50 Pagodenzelte wurden im Laufe des Tages auf der Wiese zwischen Restaurant „Altes Amtshaus“, der Hunte und der Alexanderkirche aufgebaut. Alle Zelte haben einen festen Boden, sodass auch bei schlechtem Wetter niemand im Matsch stehen muss.

Bühne wird deutlich größer als 2015

Ab mittags trafen dann die Bühnenbauer ein, die eine Auftrittsgelegenheit für die vielen Gruppen installierten, die deutlich größer ist als die von vor zwei Jahren. Hier beginnt das Fest am Freitag um 15 Uhr mit der Landpartie. Ab 19 Uhr spielt dort „Gordon“ auf, bevor ab 21 Uhr Wincent Weiss auf die Bühne tritt.

Immer vor Ort waren bereits am Dienstag Stefan Iken und Torsten Koschnitzke. Sie hatten bereits die erste erfolgreiche Auflage von „Genuss am Fluss“ vor zwei Jahren organisiert. Und auch diesmal bringen sie sich voll ein, damit Wildeshausen eine tolle Veranstaltung erlebt, die weit über die Region hinaus Strahlkraft entwickelt.

„Wir können auf große Unterstützung zählen“, freuen sich Koschnitzke und Iken. So baut die Wildeshauser Firma Scheele sämtliche Zäune auf, Gastronom Frank Stauga fuhr am Dienstag den ganzen Tag mit dem Radlader über das Gelände, um die Gerüste für die Pagodenzelte anzuliefern. „Jörg Dohrmann und Jörg Kramer sowie Heike Eylers von der Stadtverwaltung haben einen tollen Job gemacht“, loben Koschnitzke und Iken. „Die stehen hinter der Sache und helfen bei allen Fragen.“

Stargast: Wincent Weiss

Auf dem Gelände geht es in den kommenden Tagen stetig voran. Ab Mittwoch patrouilliert ein Sicherheitsdienst rund um die Kirche. Die Aussteller bestücken ihre Stände ab Donnerstag. Die Strom- und Wasserversorgung muss dann schon für alle Zelte laufen.

Während der Stargast vor zwei Jahren, Stefan Gwildis, erst am Abend wegen der guten Stimmung beschloss, in Wildeshausen zu übernachten und auf das Hamburger Hotelzimmer verzichtete, wurde Wincent Weiss gleich im benachbarten Hotel eingebucht. So kann der Jungstar (Hit: „Feuerwerk“) nach seinem Auftritt noch sein ganz privates „Feuerwerk“ zünden. Oder einfach chillen, denn Weiss ist derzeit ein gefragter Sänger. Einen Tag vorher tritt der Newcomer bei der Verleihung des Deutschen Radiopreises in Hamburg als Stargast auf.

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