„The (G)Oldies“ spielen in der Brasserie

Oktoberfest und Oldie-Fete

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„The (G)Oldies“ treten in der Brasserie auf. 

Wildeshausen - Von zünftig und rustikal bis hin zu tanzbaren Oldies – in der „Brasserie“ in Wildeshausen geht so richtig die Post ab. „Das werden zwei heiße Tage“, sagt Wirt Stefan Thuns. 

Damit spricht er die Tatsache an, dass jetzt wieder zwei Highlights anstehen. Während am S onntag, 1. Oktober, ab 9 Uhr das Oktoberfest auf dem Programm steht, geht am Montag, 2. Oktober, ab 20 Uhr die nächste Oldie-Fete über die Bühne.

„Fürs Oktoberfest konnte ich den Wildeshauser Spielmannszug gewinnen, der zünftige Musik macht, um die Leute zu unterhalten und vielleicht auch schon mal ans nächste Gildefest zu erinnern“, betont Thuns. Der Startschuss fällt bereits um 9 Uhr mit einem Frühstücks-Büfett. „Um 10 Uhr geht dann der Fassbieranstich unter den Klängen des Spielmannszuges über die Bühne. Und um 12 Uhr läute ich ein zünftiges Haxen-Essen ein“, so Thuns.

Besonders erfreut sei er, dass die Oldie-Band „The (G)Oldies“ mit Franz kleine Holthaus (Gitarre Mundharmonika und Gesang), Achim Bütow (Gitarre und Gesang), Helmut „Eddy“ Ostendorf (Schlagzeug) und Joachim „Dejo“ Decker (Percussion und Gesang) am 2. Oktober erneut in der „Brasserie“ auftritt. Die Band hat sich der Musik der 60er- bis 80er-Jahre verschrieben.

„Das wird praktisch ein Tanz in den Tag der deutschen Einheit“, so Thuns. Noch sehr gut könne er sich ans vergangene Jahr erinnern, als die Band zum ersten Mal in der „Brasserie“ gespielt hat: „Ich hatte die Jungs, die ich natürlich alle kenne, zuvor schon einmal auf dem Golfplatz für einen Frühschoppen engagiert. Auch da ist es so richtig abgegangen.“ Zuvor habe er die Band noch nie gehört: „Aber was die Gruppe bietet, ist eine Musikrichtung, die viele Menschen mögen. Auch mir gefallen handgemachte Oldies.“ Was die Band abgeliefert habe, sei einfach toll gewesen.

Auch die Band freut sich auf diesen Abend. „Wir haben wieder einige neue Stücke im Gepäck“, verspricht kleine Holthaus. „Wir spielen gerne in Wildeshausen, haben hier schon einen großen Freundes- und Fan-Kreis.“ Das bestätigt auch Ostendorf: „Es macht einfach Spaß, vor heimischem Publikum zu spielen.“

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