Schützengilde im historischen Rathaussaal

Offiziere „schneiden“ das Gildefest zu

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Wildeshausen - „Zum Glück haben unsere Schaffer stets ein scharfes Messer dabei“, scherzten einige Offiziere der Wildeshauser Schützengilde gestern Abend im historischen Rathaussaal. Damit nahmen sie Bezug auf den Grund der Versammlung – das „Zuschneiden des Gildefestes“, wie es im Sprachgebrauch heißt, was am Dienstag vor Pfingsten über die Bühne geht.

Im Beisein von Gilde-General Jens Kuraschins-ki (links) und Oberst Ernst Frost (rechts) übergab der abgehende Schaffer Jörn Röhr (2. von links) das Inventarbuch an Schaffer Martin Posenauer. Während Röhr sich um rund 70 Tonpfeifen, Hunderte Fidibusse und Gebäck kümmern musste, hatte Posenauer dafür zu sorgen, dass Braunbier zum Testen auf den Tischen stand: „Jeder Schaffer ist verpflichtet, für die Versammlung zwei Braunbiere vorzustellen.“ Er hatte sich für „Bosch“- und „Propeller“-Bier entschieden, die den Offizieren noch nicht bekannt waren.

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