Grüne wollen St.-Peter umziehen lassen

Neuer Standort für Grundschule?

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Seit vielen Jahren ist die St.-Peter-Schule hier untergebracht. Muss sie bald umziehen?

Wildeshausen - Die Grünen im Stadtrat setzen sich dafür ein, dass die St.-Peter-Schule in Wildeshausen entweder eine „neue“ Schule an einem anderen Ort, beispielsweise am Lehmkuhlenweg, oder in der Liegenschaft der Hunteschule bekommt. Im Vorfeld zur Schulausschusssitzung an diesem Dienstag verweist Manfred Rebensburg auf die Beschlusslage des Rates vom 21. Juni, dass die katholische St.-Peter-Schule ab kommendem Jahr maximal zweizügig geführt werden soll.

Die Finanzierung eines Umbaus der Hunteschule sei bei wenigen Einsparungen an anderer Stelle des Haushaltes darstellbar, so Rebensburg in einer Pressemitteilung. Ein neues zweizügiges Schulgebäude könnte durch Aussetzung des Industriegebietes Wildeshausen-West, das ohnehin nicht in dieser Haushaltsperiode realisiert werden könnte, ohne Erhöhung der Verschuldung umgesetzt werden.

Rebensburg: „Die Holbeinschule übernimmt dann die Räumlichkeiten der St.-Peter-Schule. Damit ist die Zehnzügigkeit verwirklicht, wie sie der Rat beschlossen hat. Aufgrund der neu festgelegten Einzugsbereiche kann die Holbeinschule die Wallschule entlasten und kann auch – wenn gewünscht – als Ganztagsgrundschule geführt werden.“ Damit, so der Grüne, würde ein weiterer wichtiger Punkt des Ratsbeschlusses aus dem Sommer umgesetzt, nämlich, dass mindestens eine Schule als Ganztagsschule geführt wird. - dr

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