Gute Resonanz auf erstes Unternehmerfrühstück

Neue Plattform für Unternehmer

Die Gastgeber und Referenten des Wildeshauser Unternehmerfrühstücks: Hans-Werner Aschoff, Jens Kuraschinski, Stefan Baumann, Christine Gronemeyer, Petra Mittelstädt und Claus Marx (v.l.).

Wildeshausen - Welche Fördermöglichkeiten gibt es für kleine und mittelständische Unternehmen? Wie können Unternehmer in Sachen Innovation am Ball bleiben? Diese Fragen stellten am Mittwochvormittag im „Reitersaal“ des „Hannoverschen Hofs“ einen Schwerpunkt des ersten Wildeshauser Unternehmerfrühstücks dar, zu dem Claus Marx, Wirtschaftsförderer der Stadt Wildeshausen, eingeladen hatte.

Auch die Themenbereiche Existenzgründung, Investitionen und Erstellung einer Homepage gehörten zum Vortragsprogramm. 45 Teilnehmer aus 35 Betrieben nutzten die Gelegenheit, Anregungen aus den Kurzreferaten von N-Bank- und Wirtschaftsförderungs-Vertretern mitzunehmen. Daneben blieb genügend Zeit zum Austausch in lockerer Atmosphäre.

Zufrieden zeigte sich Marx, dass die Teilnehmer einen bunten Querschnitt aus der Wildeshauser Wirtschaft abbildeten. „Von Steuerberatern über Banken, medizinische Hilfsdienste, Bauunternehmen, bis zu Handel und Handwerk sind die verschiedenen Betriebe heute vertreten.“

Auch Bürgermeister Jens Kuraschinski betonte bei seiner Begrüßung: „Ich bin total begeistert über die Resonanz. Und ich hoffe, dass wir noch häufiger in dieser Runde zusammen kommen.“

Marx plant für die Zukunft drei bis vier Veranstaltungen dieser Art im Jahr, um das Netzwerk der lokalen Wirtschaft zu stärken, gegenseitigen Austausch zu ermöglichen und als Wirtschaftsförderer der Stadt den Unternehmen beratend und begleitend zur Seite zu stehen. Dazu gehöre es unter anderem, Möglichkeiten für günstiges Bauland aufzuzeigen und in enger Kooperation mit Bauamt und Ordnungsamt über die baurechtlichen und emissionsrechtlichen Voraussetzungen zu informieren. Ebenso möchte Marx Fördermöglichkeiten aufzeigen und entsprechende Kontakte vermitteln.

Ein weiteres Ziel des Wirtschaftsförderers ist es, Schule und Wirtschaft in Wildeshausen enger zu verzahnen. So möchte er den Kontakt zwischen den Betrieben und ihren möglicherweise zukünftigen Auszubildenden fördern.

Die Kurzreferate mit dem Schwerpunkt der Fördermöglichkeiten hielten Stefan Baumann von der Investitions- und Förderbank Niedersachsen (N-Bank) sowie Petra Mittelstädt, Christine Gronemeyer und Hans-Werner Aschoff (Geschäftsführer) von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Oldenburg (WLO). - an

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