„Nationen vermischen und Vielfalt zeigen“

60 Frauen beim internationalen Frühstück

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Die Organisatorinnen des Arbeitskreises Integration , des „Treffpunktes Mittendrin“ sowie des Jugendzentrums stellten ein umfangreiches Büfett auf die Beine.

Wildeshausen - Von Alina Pleuß. Frauen aus unterschiedlichen Kulturen kamen am Dienstag im Jugendzentrum Jott-Zett an der Wittekindstraße in Wildeshausen zusammen, um gemeinsam zu frühstücken und sich auszutauschen.

Zum vierten Mal organisierte der Arbeitskreis Integration des Präventionsrates Wildeshausen das Frühstück als Treffpunkt für Frauen mit und ohne Migrationshintergrund. „Hier können wir alle ungezwungen zusammensitzen, dabei Nationen vermischen und Vielfalt präsentieren“, erzählte die Mitorganisatorin Fadime Demir vom „Treffpunkt Mittendrin“. Die Speisen und Getränke besorgte der Präventionsrat. Die Teilnahme war kostenlos.

Mehr als 60 Frauen kamen in das Jugendzentrum und genossen das umfangreiche Büfett. Unter ihnen auch sieben Teilnehmerinnen des Alphabetisierungskurses der VHS-Dozentin Irene Gerding. „Ich hatte den Frauen vor einer Woche gesagt, dass es bald eine Überraschung gibt“, so Gerding. Am Dienstagmorgen ging es dann zur Begeisterung der Frauen zum Frühstück. 

Während des Frühstücks kamen die Frauen ins Gespräch und tauschten sich bei internationalen Speisen aus.

„Für sie ist es besonders wichtig, auch mal etwas zu unternehmen und sich austauschen zu können. Die Männer sind jetzt in der Verantwortung für Haus und Kind, sodass die Frauen einen Morgen für sich haben.“ Diese Veranstaltung sei eine Wertschätzung der Frau und besonders wichtig.

Imke Schmidt, Geschäftsführerin des Präventionsrates und Mitorganisatorin des Frühstücks, freute sich über die Resonanz: „Wir sind mittlerweile ein eingespieltes Team.“ Zusammen habe man alles aufgebaut sowie die Speisen zubereitet. An fünf großen Tischen fanden alle Besucherinnen Platz. Gemeinsam hieß es um 10 Uhr: „Guten Appetit!“ Neben deutschen Frühstücksklassikern wie Wurst, Käse, Honig und Äpfeln gab es unter anderem auch Oliven, Fladenbrot und Salate. „Das Frühstück während der ,Interkulturellen Woche‘ ist mittlerweile eine richtige Tradition geworden“, so Demir.

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