Wildeshauser Feuerwehr rückt zu Feuer an der Ahlhorner Straße aus

Mülltonnen in Flammen: Gebäudebrand verhindert

Gerade noch mal gutgegangen: Die Feuerwehr konnte die Mülltonnen schnell löschen.
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Gerade noch mal gutgegangen: Die Feuerwehr konnte die Mülltonnen schnell löschen.

Wildeshausen – Nur durch den schnellen Einsatz der Wildeshauser Feuerwehr konnte am Sonnabend um 11.34 Uhr ein Gebäudebrand verhindert werden.

Die Alarmierung erfolgte kurz vor dem monatlichen Probealarm um 12 Uhr. Beim Blick auf den kleinen Alarmmelder am Gürtel zeigte sich jedoch für die Feuerwehrleute: Heute kein Probealarm, sondern ein echter Einsatz.

Es ging mit Blaulicht zu einem Mehrfamilienhaus an der Ahlhorner Straße. Dort sollten laut der ersten Meldung der Leitstelle Mülltonnen brennen. „Noch auf der Anfahrt konkretisierte sich der erste Alarm“, so Feuerwehrpressesprecher Daniel Engels. „Eine starke Rauchentwicklung war weithin sichtbar, und beim Eintreffen brannte ein Müllverschlag mit sechs Tonnen in voller Ausdehnung.“

Der Brand befand sich unmittelbar an der Hauswand, und der giftige Rauch drohte, ins Gebäude zu ziehen.

Schnell ging der erste Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vor. Die Intensität des Feuers konnte schnell genommen und die Flammen damit bekämpft werden. Das war Rettung in letzter Minute, denn die Dachrinne hatte bereits erste Schäden durch den voll entwickelten Brand.

Das Gebäude wurde auf weitere Brandausbreitung und Rauch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Die Polizei muss nun ermitteln, wie das Feuer entstanden ist.

Weitere Meldungen vom Sonnabend:

Am Samstag befuhr gegen 1.01 Uhr ein 20 Jahre alter Mann aus Oldenburg mit seinem Sonderfahrzeug „Buggy“ die Parkstraße in Hude. Da dieses Gefährt nicht für den Straßenverkehr zugelassen ist, sollte es einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Dabei stellte die Polizei fest, dass der Fahrzeugführer unter Alkoholeinwirkung stand. Der Atemtest ergab einen Wert von 1,29 Promille. Daraufhin erfolgten die Entnahme einer Blutprobe sowie das Verbot der Weiterfahrt. Ein Führerschein konnte nicht einbehalten werden, da der Fahrer diesen bereits im Vorfeld in amtliche Verwahrung geben musste.

Am Samstag befuhr ein 30-jähriger Autofahrer aus Hannover um 2.51 Uhr mit seinem Toyota die Glaner Straße in Wildeshausen. Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle wurde bei ihm Alkoholgeruch festgestellt. Die Überprüfung ergab einen Wert von 2,12 Promille. Die Entnahme einer Blutprobe, die Sicherstellung des Führerscheines sowie die Untersagung der Weiterfahrt erfolgten im Anschluss.

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