Mittlerweile großes Interesse an Spascher Sand Resort/Deutschlandweit einmaliges Wohnprojekt für Wohlhabende

Drei neue Seen für Wildeshausen

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Der zweite See ist im Spascher Sand Resort mit Wasser gefüllt. Innerhalb kurzer Zeit wurden schon fünf Grundstücke in attraktiver Lage veräußert.

Wildeshausen - Von Dierk Rohdenburg. Viele Jahre wurde über den „Wildeshauser See“ diskutiert, der bislang noch nicht realisiert werden konnte. Unterdessen sind im Spascher Sand Resort zwei Seen entstanden, die zu einem exklusiven Wohngebiet gehören. Ein dritter See soll in den kommenden Jahren angelegt werden.

„Seitdem wir den zweiten Teich angelegt haben, werden uns die Grundstücke regelrecht aus der Hand gerissen“, freut sich Architekt Stephan Damke. So seien in kurzer Zeit fünf Bauplätze am Wasser verkauft worden, weil die Interessenten nun begriffen, wie schön die Anlage wird.

Die Entwicklung auf dem ehemaligen Kasernengelände in Spasche ist rasant. Im Jahr 2008 erwarb Investor Wolfgang Rixen das 23 Hektar große Areal mit Soldatenwohn- und Bundeswehrfunktionsgebäuden sowie Erdbunkern, nachdem er der Wildeshauser Politik seine Vision vom „Wohnen mit Leidenschaft“ geschildert hatte und „grünes Licht“ dafür bekam.

Die ersten Häuser entstanden 2010 auf dem Gelände an einem 3,5 Hektar großen See. Die Grundstücke im ersten Bauabschnitt sind mittlerweile alle verkauft. Der weitaus größere See mit einer Fläche von 3,5 Hektar wurde vor wenigen Monaten angelegt und ist im Uferbereich schon gut begrünt.

Unterdessen sind die Verwaltung des Resorts und die Zentrale, die für die Bewohner nach Bedarf ein Rundum-Sorglos-Paket schnürt, ins Musterhaus am See gezogen. Das hat zwei Vorteile: Das Gebäude des Info-Zentrums kann nun für die Oberstufe der Privatschule Gut Spascher Sand genutzt werden, die im Herbst ins zweite Jahr startet. Zudem kümmern sich die Mitarbeiter nun direkt vor Ort um die Anlage. Das geht von der Absenkung der Poller in der Zufahrt über die Gartenpflege bis hin zu den roten Rosen zum Hochzeitstag, die schnell und unkompliziert bestellt und geliefert werden.

„Die Menschen sollen sich hier einfach wohlfühlen“, so der Verkaufs- und Marketing-Direktor des Resorts, Ingo Stritter. Noch besser werde die Lebensqualität durch die Veränderungen im dritten Bauabschnitt. Dann entsteht nicht nur der dritte See, sondern in diesem Rahmen wird auch das Zentralgebäude mit Marktplatz, Cafés und interessanten Shops gebaut. „Es gibt schon jetzt Interessenten“, so Stritter. In dem neuen Bereich böten sich „tolle Chancen“ für Unternehmer. Denkbar sei auch, dass auf dem Gelände neben dem Gebäude der

„Hoffrogge-Consulting“ weitere Betriebe ihre Heimat finden. „Wir wollen erreichen, dass erfolgreiche Firmen hier in Wildeshausen bleiben und nicht nach Bremen abwandern.“

„Auf dem Gelände haben wir eine wunderbare Perspektive für die kommenden zehn bis 15 Jahre“, ist Stritter überzeugt. Die Stadt Wildeshausen habe großes Potenzial, den Menschen Chancen zu geben. „Wir wollen dafür Fundamente bieten.“

Stritter kennt sich mit neuen Projekten aus. So hat er exklusive Ressorts in Namibia (wo er geboren wurde) und in Sansibar entwickelt. Der 43-Jährige hatte sich dann aber mit seiner Frau Sabine aus Harpstedt dafür entschieden, zusammen mit den Kindern das Leben im Landkreis Oldenburg fortzuführen.

„Als wir nach Spasche kamen, war uns klar, dass es hier weitergehen wird. Dieses Projekt ist einmalig in Deutschland“, so Stritter, der allerdings ganz bewusst nicht auf dem Resort-Gelände wohnt, sich aber jeden Tag aufs Neue freut, dass das Schmuckstück mit Teichen vollkommener wird und wohlhabende Menschen anlockt, die hier „mit Leidenschaft“ leben wollen.

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