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Mittelbrand-Alarm bei Geestland: Werk evakuiert

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Von: Dierk Rohdenburg

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Noch während die Rettungsdienst auf dem Werksgelände waren, kehrten die Angestellten zur Arbeit zurück.
Noch während die Rettungsdienste auf dem Werksgelände waren, kehrten die Angestellten zur Arbeit zurück. © dr

Wildeshausen – Mittelbrand-Alarm im Geestlandwerk an der Düngstruper Straße in Wildeshausen. Weil am Dienstag gegen 14.45 Uhr ein Brandmelder angeschlagen hatte, wurde das gesamte Werk evakuiert.

Hunderte Mitarbeiter standen in ihrer Arbeitskleidung vor dem Werk auf dem Parkplatz, während die Feuerwehr den Ort des Geschehens untersuchte. Nach kurzer Zeit gab es Entwarnung. Es war nur ein kleines Feuer wegen eines technischen Defekts in einem Schaltschrank ausgebrochen, das schnell gelöscht werden konnte. Die Wildeshauser Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen, sodass die Angestellten schnell wieder an ihren Arbeitsplatz zurückkehren konnten.

Weitere Meldungen aus dem Landkreis:

Am Dienstag ereignete sich um 11. 45 Uhr im Waldstück „Sandersfelder Fuhren“ in Hude bei Baumfäll-Arbeiten ein schwerer Unfall. Wie die Polizei berichtet, befand sich ein 75-Jähriger Mann allein in dem Waldstück und führte Sägearbeiten durch. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte eine Baumkrone herab und begrub den Mann unter sich. Der Verunfallte konnte eigenständig die Rettungskräfte verständigen. Vor Ort konnte der Mann durch die eingesetzten Hilfskräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei nach kurzer Suche in dem Waldstück aufgefunden werden .Er wurde mit schweren Verletzung durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Ein ebenfalls angeforderter Rettungshubschrauber musste nicht mehr eingesetzt werden.

Sattelzugfahrer geflüchtet

Am Montag gegen 15.10 Uhr ereignete sich auf der A 28, in Fahrtrichtung Bremen zwischen dem Ostkreuz und der Anschlussstelle Hatten ein Verkehrsunfall. Laut Polizeibericht scherte ein unbekannter Sattelzugfahrer nach einem Überholvorgang zu früh wieder nach rechts ein, sodass der Fahrer des überholten Sattelzuges, ein 18-jähriger Niederländer, nach rechts ausweichen musste, um eine Kollision zu vermeiden.

Der Sattelzug des jungen Mannes prallte in der Folge gegen die Außenschutzplanken. Der unbekannte Fahrer des Lastzuges, der die Unfallsituation verursachte, entfernte sich anschließend vom Unfallort. Bei dem Unfall entstand ein Schaden von etwa 7.500 Euro. Gegen den Flüchtigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Autobahnpolizei Ahlhorn bittet mögliche Zeugen des Unfalls darum, sich telefonisch unter der Rufnummer 04435/93160 zu melden.

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