Polizei sucht Zeugen einer Schlägerei in Wildeshausen / Kampfhund in Delmenhorst niedergeschossen

Mit Messer gedroht und zugeschlagen

Schlägerei im Krandel: Die Polizei sucht nach Zeugen.
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Schlägerei im Krandel: Die Polizei sucht nach Zeugen.

Wildeshausen – Die Polizei in Wildeshausen sucht Zeugen einer Schlägerei, die sich am Donnerstag gegen 16 Uhr im Bereich des Krandels an der Straße „Am Krandel“ in der Kreisstadt zugetragen haben soll. Laut Bericht hatte ein 44-jähriger Wildeshauser zusammen mit zwei Bekannten auf einer Bank sitzend Alkohol konsumiert, als zwei männliche Heranwachsende an ihnen vorbeigegangen sein sollen.

Einer der jungen Leute soll unvermittelt auf den Wildeshauser zugegangen sein, ihm mit einem Messer gedroht und anschließend mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Zudem habe der Unbekannte dem 44-Jährigen einmal gegen das Knie getreten.

Das Opfer erlitt leichte Verletzungen und wurde zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Weil der Täter geflüchtet ist, sucht die Polizei mit folgender Beschreibung nach ihm: Der Heranwachsende soll etwa 20 Jahre alt, 1,80 Meter groß und von kräftiger Statur sein. Er hat kurze, dunkelblonde Haare, trug eine blaue Jeans sowie ein blaues T-Shirt. Eine Beschreibung zur Begleitperson des Täters liegt nicht vor.

Zeugen, die Hinweise zum Tathergang sowie zu den geflüchteten Personen machen können, sollten sich unter Telefon 04431/9410 bei der Polizei in Wildeshausen melden.

Kampfhund stürmt auf Polizisten zu

Bereits am Donnerstag wurde die Polizei in Delmenhorst gegen 21.10 Uhr zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen einem 52-Jährigen und seiner 21-jährigen Tochter gerufen. Aktuell würde die 21-Jährige noch im Haus randalieren, hieß es. Der Vater könne sie nicht alleine bändigen. Ergänzend teilte der Anrufer mit, dass sich im Wohnhaus zwei Kampfhunde befinden würden, die vor Eintreffen der Polizei wegsperrt sein werden.

Aufgrund des Anrufes wurde das Wohnobjekt mit mehreren Polizeikräften angefahren. Eine Besatzung der Bereitschaftspolizei befand sich während der Maßnahmen im rückwärtigen Bereich des Wohnhauses im Garten. Während der 52-Jährige sowie seine ebenfalls im Wohnhaus befindliche 54-jährige Ehefrau Angaben zum Sachverhalt machten, stürmte ein Brindle-Pitbull-Rüde aus dem Haus auf Polizeibeamte zu. „Nur durch die Abgabe mehrerer Schüsse konnte ein Angriff abgewehrt werden“, heißt es im Bericht. Das Tier sei vor Ort seinen Verletzungen erlegen. Da auch der zweite Kampfhund auf die Polizeibeamten zustürmte, zogen sich die Beamten zurück. Die Hausbewohner schlossen den Hund erst im Anschluss weg.

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