Mehrere Tausend Fans am 29. Mai im Krandel/Glaner Straße wird Einbahnstraße

„Wir erwarten ein spannendes Finale“

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Wolfgang Sasse, Platzwart Uwe Kricke und Bastian Fuhrken (v.l.) mit der Organisationstafel auf dem Platz des Stadions. dr

Wildeshausen - Es ist zwar nur ein Fußballspiel, doch es ist das Finale der Bezirksliga mit den beiden Erstplatzierten VfL Wittekind Wildeshausen sowie SV Atlas Delmenhorst. Am 29. Mai geht es um 19.15 Uhr um die Meisterschaft, und voraussichtlich wollen rund 3000 Zuschauer im Krandel das Match miterleben. Das Sicherheitskonzept steht bereits, Tickets für das Spiel gibt es wahrscheinlich ab dem 23. Mai.

„Wir erwarten ein spannendes Fußballspiel“, sagen VfL-Vorsitzender Wolfgang Sasse und Atlas-Team-Manager Bastian Fuhrken. „Und wir sehen keine Probleme, weil alles gut organisiert ist.“ Doch unabhängig davon, ob Fangruppen aggressiv werden könnten, wenn ihr Team verliert, müssen die Menschenmassen gelenkt werden, damit es nicht zu Konflikten kommt. Die ersten Fans werden ab 18.15 Uhr ins Stadion eingelassen. Ziel ist es, dass die Besucher aus Delmenhorst über den Eingang beim „Rämmi-Dämmi“ das Stadion betreten. Die Busse aus Delmenhorst werden auf dem Parkplatz vor dem Wohnmobil-Stellplätze abgestellt.

Die Glaner Straße wird ab der Bundesstraße zu einer Einbahnstraße in Richtung Innenstadt. Die Fahrzeuge können an beiden Seiten fischgrätenartig einparken. Zudem gibt es Parkplätze auf der Krandelstraße. Der Parkplatz im Krandel ist für Fahrzeuge blockiert, weil dort am nächsten Tag das Kinderschützenfest stattfindet. Die Zuschauer müssen vier parallele Schleusen passieren, um auf den Platz zu kommen.

„Wir lenken zwar die Besucherströme mit verschiedenfarbigen Eintrittskarten, doch im Stadion darf jeder dort hingehen, wo er möchte“, so Sasse. Der Innenraum mit Laufbahn ist jedoch für alle Besucher tabu.

An jeder Ecke des Stadions wird ein Getränkewagen aufgestellt, damit die Wege nicht so weit sind. Neben einem Sicherheitsdienst und den Ordnern des VfL Wittekind werden auch Ordner aus Delmenhorst im Stadion erwartet, die die Fans des sportlichen Gegners gut kennen.

Noch ist nicht klar, wie viele Zuschauer überhaupt ins Stadion dürfen. Die genaue Zahl wird noch ermittelt. Vor Jahren waren einmal über 5000 Menschen dort. „Damals gab es aber die Vereinsgebäude und die Tribüne noch nicht. Übrigens: Das Spiel wird von einem Moderator begleitet, und direkt nach Abpfiff gibt es die Meisterehrung – für den VfL oder Atlas.

dr

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