Landmaschinen Schröder feiert Richtfest/Dank an die Anwohner

Verwaltung und Ausstellung auf 1300 Quadratmetern

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Helmut Dierken (Bauunternehmen Dierken), Carsten Schröder, Heiner Schröder und Karl-Wilhelm Jacobi (Architekt, von links) beim Richtspruch.

Wildeshausen - Es geht zügig voran mit dem Neubau der Firma Heinrich Schröder Landmaschinen an der Heemstraße in Wildeshausen. Am Freitag wurde das Richtfest zünftig gefeiert.

Mit dabei waren neben den Mitarbeitern die am Bau beteiligten Handwerker sowie die Nachbarn. Die Familie Schröder nahm die Feier zum Anlass, sich insbesondere bei allen Beteiligten für die geleistete Arbeit und bei den Anwohnern für deren Verständnis für die während der Bauphase auftretenden Unannehmlichkeiten zu bedanken.

Am Stammsitz der Firmengruppe Landmaschinen Schröder wird zurzeit ein neues Verwaltungs- und Ausstellungsgebäude mit einer Grundfläche von rund 1300 Quadratmetern errichtet. Der Gebäudekomplex beherbergt künftig neben einem modern eingerichteten Bürotrakt mit Platz für 35 Mitarbeiter auch Verkaufs- und Konferenzräume.

Eine angegliederte Maschinenhalle bietet in Zukunft zudem ausreichend Ausstellungsfläche für Motor- und Kleingeräten sowie neueste Landtechnik. Der Bezug der Immobilie ist für Dezember geplant. Im Frühjahr erfährt der neue Gebäudekomplex im Rahmen eines Tages der offenen Tür die erste Bewährungsprobe.

Für den Neubau musste neben der alten Halle auch das Wohnhaus daneben weichen. Als Bernd Schröder, Mitglied der Geschäftsführung, das zum Jahresbeginn verkündete, klang schon etwas Wehmut mit: „In diesem Haus haben wir gewohnt. Noch heute befindet sich darin mein damaliges Kinderzimmer. Zuletzt wohnte unser Onkel Klaus mit seiner Familie in dem Gebäude.“

Der Neubau aber sei zwingend notwendig, betonte Schröder. „Die Idee und Planungen für diese Maßnahme liefen schon länger. Wir mussten unbedingt etwas unternehmen, da wir mittlerweile aus allen Nähten platzen.“ Einige Mitarbeiter seien schon in Büro-Containern untergebracht: „Außerdem war die alte Halle aus energetischer Sicht sehr schlecht.“

jd

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