Verdichtung des Wegenetzes angestrebt

Kuraschinski: Radverkehr im Blick haben

Der Fahrradverkehr soll in Wildeshausen durch ein gutes Wegenetz weiter gefördert werden - Foto: dr
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Der Fahrradverkehr soll in Wildeshausen durch ein gutes Wegenetz weiter gefördert werden

Wildeshausen  - Bürgermeister Jens Kuraschinski legt Wert darauf, bei der Fortschreibung des Verkehrsentwicklungsplanes den Radverkehr nicht aus den Augen zu verlieren. In einer Pressemitteilung betont er: „Gegenwärtig befasst sich die Stadt an unterschiedlichen Stellen mit einer weiteren baulichen Entwicklung, die sicherlich auch Auswirkungen auf das Thema Radverkehr haben wird.“

Aufgrund aktueller Bautätigkeit und der gegenwärtigen Beratungen in den Gremien seien Entwicklungen am Lehmkuhlenweg, an der Heidloge (Projekt GSG), Harpstedter Straße/Twistringer Weg, Stadtfelde oder auch in der Entwicklungsmaßnahme vor Bargloy geplant, die zu mehr Fahrradverkehr auf den Straßen führen sollen. Hinzu kommt nach Kuraschinskis Meinung eine innerstädtische Verdichtung des Radwegenetzes, wie sie mit der neuen Ampelanlage an der Harpstedter Straße oder durch die Fahrbahnmarkierungen im Bereich der Ahlhorner Straße eingetreten seien.

„Wir sollten daher den aktuellen Sachstand mit den geplanten Veränderungen neu erfassen, bewerten und eventuell Handlungsempfehlungen für die Zukunft entwickeln, um für mehr Sicherheit in diesen Bereichen zu sorgen“, so der Bürgermeister. Verwaltungsintern liefen die Vorbereitungen bereits. „Sobald wir konkrete Ergebnisse vorliegen haben, werden wir in den Gremien hierüber berichten“, kündigt Kuraschinski an.

dr

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