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Kunstmeile startet am 19. April in Wildeshausen

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Von: Ove Bornholt

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Engagieren sich für die Kunst: Hedwig Jüchter (vorne, von links), Sylvia Gegler, Jutta Oldehoff, Brigitte Mehlfeld, Victor Schrul und Anne Demberg sowie Sunhild Heinken-Raether (hinten, von links), Renate Overdick, Birte Hogeback und Bernd Güldner.
Engagieren sich für die Kunst: Hedwig Jüchter (vorne, von links), Sylvia Gegler, Jutta Oldehoff, Brigitte Mehlfeld, Victor Schrul und Anne Demberg sowie Sunhild Heinken-Raether (hinten, von links), Renate Overdick, Birte Hogeback und Bernd Güldner. © bor

Die Wildeshauser Kunstmeile startet wieder. Die teilnehmenden Künstler stellen ihre Werke in den Geschäften der Kreisstadt aus.

Wildeshausen – Landschaftsbilder, Collagen, Fotos und noch viel mehr sind bei der Wildeshauser Kunstmeile zu sehen, die am Dienstag, 19. April, um 18.30 Uhr im Foyer des Stadthauses eröffnet wird. Vorher sind ab 17.45 Uhr Rundgänge durch die Innenstadt geplant, bei denen die 20 Teilnehmer ihre Werke zeigen. Diese sind in 23 Geschäften der Wester- und Huntestraße sowie am Marktplatz zu sehen.

Treffpunkte für die Touren sind Bäcker Meyer an der Huntestraße und die Kronen-Apotheke an der Westerstraße. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Neu dabei ist Christian Hannig, dessen Materialkompositionen zum ersten Mal in der Öffentlichkeit präsentiert werden. Dabei greift der Wildeshauser Begriffe wie Krieg und Frieden auf, deren Bedeutung er in seinen Arbeiten darstellt. Dabei setzt er hauptsächlich auf die Werkstoffe Schiefer, Metall und Holz – Material hat er von seinen zahlreichen Auslandsreisen genug.

Als Ausstellungsorte dienen die Geschäfte, die sonst auch dabei sind. Allerdings ist die gerade erst eröffnete „Digitale Erlebniswelt“ der Volkshochschule an der Westerstraße zum ersten Mal vertreten. Dort sind Werke aus mehreren Kursen der Kunstschule zu sehen.

Neu ist ebenfalls, dass es ein Gewinnspiel geben wird. Den Prospekten mit den Namen der teilnehmenden Künstler sind drei Fragen beigelegt. Wer alle richtig beantwortet und an einer Verlosung teilnimmt, kann eine Kette, Gutscheine fürs Atelier Demmi-Arts und Bilder gewinnen. Mit der Aktion soll noch etwas mehr Aufmerksamkeit auf die Kunstmeile gelenkt werden.

Nach einer Pause sind die Tagesförderstätten der Diakonie Himmelsthür wieder am Start. Zu sehen sind Werke, die die Bewohner beziehungsweise Kunden hergestellt haben.

„Immer wieder sehe ich abends Gruppen, die von Schaufenster zu Schaufenster gehen“, beschreibt Birte Hogeback vom Stadtmarketing die bisherigen Kunstmeilen. Die vergangenen beiden standen aber maßgeblich unter dem Einfluss von Corona. Das soll sich nun ändern.

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