Spielgerät erinnert an Hans Lenzschau

Im Gedenken

Präsentieren das neue Spielgerät: Bürgermeister Jens Kuraschinski (v.l.), Detlev Horst vom Bauhof Wildeshausen, Sohn Johannes Lenzschau, Ehefrau Marianne Lenzschau, Tochter Bärbel Lenzschau und der Leiter des Bauhofs Wildeshausen Jörg Kramer.
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Präsentieren das neue Spielgerät: Bürgermeister Jens Kuraschinski (v.l.), Detlev Horst vom Bauhof Wildeshausen, Sohn Johannes Lenzschau, Ehefrau Marianne Lenzschau, Tochter Bärbel Lenzschau und der Leiter des Bauhofs Wildeshausen Jörg Kramer.

Wildeshausen – Am Spielplatz hinterm Burgberg in Wildeshausen ist am Freitagvormittag ein neues Klettergerüst eingeweiht worden. Finanziert wurde es in Zusammenarbeit mit der Stadt durch Spenden an die Trauergesellschaft um den verstorbenen Hans Lenzschau. Der Wildeshauser Kaufmann, der das Kaufhaus „Schnittker am Markt“ führte, starb am 15. Juni 2019 im Alter von 88 Jahren.

Anstatt um Blumen bat die Familie um Spenden auf ein Treuhandkonto, um ein Spielgerät für einen Wildeshauser Spielplatz zu erwerben. „So kam ein mittlerer vierstelliger Betrag zusammen“, erzählt Sohn Johannes Lenzschau. Anschließend sei die Stadt auf die Familie zugegangen, damit etwas Größeres – ein Klettergerüst – angeschafft werden könne. „Heute wäre mein Vater 90 Jahre alt geworden“, so Johannes Lenzschau weiter. Dies sei der Anlass gewesen, das Klettergerüst nun offiziell einzuweihen. Vorher sei dies auch nicht möglich gewesen, da das Spielgerät kurz vor Beginn der Pandemie errichtet worden war und der Spielplatz wegen der Coronamaßnahmen zwischenzeitlich gesperrt war.  pri

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