Buden und Fahrgeschäfte

Wildeshausen: Kirmes im Krandel kommt gut an

David Eisenhauer (r.) vom Berufsverband der Schausteller und Marktkaufleute Oldenburg mit Albert Dormeier vom Organisationsteam.
+
David Eisenhauer (r.) vom Berufsverband der Schausteller und Marktkaufleute Oldenburg mit Albert Dormeier vom Organisationsteam.

Wildeshausen - „Die Besucher in Wildeshausen sind klasse“, jubelt David Eisenhauer (r.) vom Berufsverband der Schausteller und Marktkaufleute Oldenburg. Zusammen mit Albert Dormeier vom Organisationsteam berichtete er, dass die Kirmes im Krandel am Wochenende viele Besucher angelockt hat. Teilweise gab es eine lange Schlange vor dem Eingang, weil nur 900 Gäste auf das Gelände dürfen. Die Kirmes ist noch bis Sonntag geöffnet. 35 Buden und Fahrgeschäfte locken auf das Volksfest für die ganze Familie.

„Die Leute haben das Volksfestgefühl vermisst“, ist sich Eisenhauser sicher. „Sie sind sehr dankbar. Manch ein Elternteil hat erzählt, dass das Kind das erste Mal in einen Karussell sitzt.“ Weil es am Wochenende so voll war, rät Eisenhauer, die Werktage zu nutzen, wenn es möglich ist. Alle Besucher ab sieben Jahren zahlen einen Euro für den Sicherheitsdienst und die Hygieneauflagen. „Darüber hat sich bislang keiner beschwert“, berichtet Eisenhauer.

Artikel vom Freitag: Die Kirmes im Krandel ist eröffnet: Noch bis Sonntag, 10. Oktober, stehen die Fahrgeschäfte und Buden in Wildeshausen.

Es hatte etwas feierliches, als Wildeshausens Bürgermeister Jens Kuraschinski am Freitagmittag das rote Band mit einer goldenen Schere durchschnitt. Mit diesem symbolischen Akt eröffnete der Verwaltungschef den Kirmespark in der Kreisstadt.

Zehn Tage lang laden am Krandel und entlang der Glaner Straße nun knapp 40 Buden und Fahrgeschäften (vier Großanlagen und vier Kinderkarussells) in den Park ein.

Geöffnet hat das Familienvergnügen bis einschließlich Sonntag, 10. Oktober, montags bis donnerstags von 15 bis 21 Uhr, freitags und samstags von 14 bis 22 Uhr sowie sonntags von 12 bis 20 Uhr. Der Mittwoch lockt als Familientag mit besonderen Rabatten.

Besucher benötigen weder einen Impfnachweis noch einen negativen Corona-Test. Einen Euro Eintritt kostet der Markt. Dieser Betrag sei aufgrund der aufwendigen Hygienemaßnahmen und des Sicherheitskonzeptes notwendig, erklärt der erste Vorsitzende des Berufsverbandes der Marktkaufleute und Schausteller, David Eisenhauer.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Sauberhafte Zeiten: Vorwerk-Aktionssets mit gratis Extra sichern

Sauberhafte Zeiten: Vorwerk-Aktionssets mit gratis Extra sichern

Was Hobbyköche über die Schwarzwurzel wissen sollten

Was Hobbyköche über die Schwarzwurzel wissen sollten

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

Bin ich gegen Corona immun? Jetzt mit dem Corona-Antikörper-Selbsttest herausfinden

15 Ratsmitglieder in Weyhe verabschiedet

15 Ratsmitglieder in Weyhe verabschiedet

Meistgelesene Artikel

„2G-Regel wäre der Todesstoß für den Handel“

„2G-Regel wäre der Todesstoß für den Handel“

„2G-Regel wäre der Todesstoß für den Handel“
Neues Grundstück für Grashorn

Neues Grundstück für Grashorn

Neues Grundstück für Grashorn
Kreuzungsbereich Bahnhofstraße wird voll gesperrt

Kreuzungsbereich Bahnhofstraße wird voll gesperrt

Kreuzungsbereich Bahnhofstraße wird voll gesperrt
Ihren Oldie mit Stern fuhr einst Heinz Schenk

Ihren Oldie mit Stern fuhr einst Heinz Schenk

Ihren Oldie mit Stern fuhr einst Heinz Schenk

Kommentare