Einstimmige Wahl der 32-Jährigen

Julia Logemann ist neue Gleichstellungsbeauftragte von Wildeshausen

Nach der Ernennung: Bürgermeister Jens Kuraschinski, Gleichstellungsbeauftragte Julia Logemann, Majken Hjortskov und Ratsvorsitzender Günter Lübke.
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Nach der Ernennung: Bürgermeister Jens Kuraschinski, Gleichstellungsbeauftragte Julia Logemann, Majken Hjortskov und Ratsvorsitzender Günter Lübke.

Wildeshausen – Julia Logemann heißt die neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Wildeshausen. Die gebürtige Wildeshauserin wurde am Donnerstag einstimmig vom Stadtrat in das Amt berufen, weil die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte Majken Hjortskov zum 1. November zur Landkreisverwaltung wechselt.

Ratsvorsitzender Günter Lübke lobte zur Verabschiedung das Wirken von Hjortskov, die zunächst nebenberufliche und seit dem 1. Januar 2020 erste hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte der Stadt war. Sie habe viele Projekte angestoßen und bearbeitet, so Lübke. Die Leistung von Hjortskov sei sehr hoch einzuschätzen und deshalb sei der Dank der Politik groß.

Logemann stellte sich vor der Wahl kurz vor. Die 32-Jährige ist studierte Erziehungs- und Bildungswissenschaftlerin. Schon während ihres Studiums an der Universität Vechta war sie Mitarbeiterin im Gleichstellungsbüro tätig. Ihre Bachelorarbeit im Fach Sozialwissenschaften befasste sich mit „Geschlechterrollen gestern und heute“. Seit fünf Jahren ist Logemann im vom Europäischen Hilfsfonds für die am stärksten benachteiligten Personen geförderten Integrationsprojekt der Stadt Wildeshausen tätig und berät zugewanderte EU-Bürger und ihre Kinder. Dazu gehören auch Aktivitäten und Maßnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung von Frauen und Männern und der Nichtdiskriminierung.  

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