Im Landkreis Oldenburg:

Hier darf Silvester auf keinen Fall geböllert werden

Feuerwerk verboten: Das sind die Zonen in Wildeshausen.
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Feuerwerk verboten: Das sind die betroffenen Zonen in Wildeshausen.

Wildeshausen – Nun ist es amtlich: Der Landkreis Oldenburg erlässt als Schutzmaßnahme zur Eindämmung des Coronavirus und dessen Varianten eine Allgemeinverfügung, die sowohl Feuerwerke als auch Menschenansammlungen an belebten öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen sowie auf öffentlich zugänglichen Flächen verbietet.

Das Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen der Kategorie F 2 im Sinne des Sprengstoffgesetzes ist zur Vermeidung von Menschenansammlungen von Silvester, 21 Uhr, bis Neujahr, 7 Uhr, untersagt.

In dieser Zeit darf auch niemand Pyrotechnik mit sich führen. Verboten sind auch Feuerwerksveranstaltungen für die Öffentlichkeit.

Die Regelungen gelten in Wildeshausen auf dem Marktplatz, Gildeplatz (und Parkpalette), Stellmacherplatz, Krandelparkplatz sowie Burgberg nebst Parkanlage.

In Harpstedt gilt die Regelung auf dem Marktplatz und den direkt angrenzenden Straßenabschnitten.

Die Verbotszone in Harpstedt.

In der Gemeinde Großenkneten sind folgende Bereiche betroffen:

• Im Ortsteil Ahlhorn auf dem Dorfplatz (Katharinenstraße 15) sowie auf der Wildeshauser Straße von der Einmündung Kirchstraße/Höhe Wildeshauser Straße 36 bis zur Straße Am Bahnhof jeweils links und rechts entlang der Wildeshauser Straße, einschließlich der Parkflächen der Einkaufsmärkte Edeka, Rewe und Netto, allen Freiflächen, dem Bahnhofsvorplatz sowie dem Wendehammer.

• Im Ortsteil Großenkneten auf dem Wilhelm-Wellmann-Platz (Ahlhorner Straße 1) sowie dem Parkplatz bei Aldi/Edeka (Am Rieskamp 2).

• Im Ortsteil Huntlosen auf dem Dorfplatz (Bahnhofstraße), dem Evergem-Platz (Bahnhofstraße/Kreisverkehr) und dem zu Edeka gehörendem Parkplatz (Bahnhofstraße 52.

Eine Zuwiderhandlung gegen die Allgemeinverfügung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro geahndet werden kann.

Grundsätzlich gilt ohnehin ein bundesweites Verkaufsverbot von Pyrotechnik. Die Bundesregierung begründet diese Entscheidung mit der „hohen Verletzungsgefahr“ durch Feuerwerkskörper sowie der bereits jetzt „enormen Belastung des Gesundheitssystems“ im Zuge der vierten Welle.

Die Verbotszone in Ahlhorn.

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