Pläne zur Bebauung des Diakoniegeländes

Hellmers-Brüder begrüßen CDU-Initiative

Bei der Bekanntgabe des Grundstücksgeschäftes im Mai: Philipp und Peter Hellmers (rechts auf dem
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Bei der Bekanntgabe des Grundstücksgeschäftes im Mai: Philipp und Peter Hellmers (rechts auf dem

Wildeshausen – Als künftige Eigentümer des Geländes der Diakonie Himmelsthühr, der so genannten Flachsbäker Heide, begrüßen die Unternehmer Philipp und Peter Hellmers den Vorschlag der CDU im Stadtrat, eine transparente Entwicklung des Areals im Sinne der Stadt Wildeshausen zu verfolgen (wir berichteten).

Die gebürtigen Wildeshauser betonen in einer Pressemitteilung, dass sie das Areal von Kindesbeinen an kennen und dessen Öffnung und Entwicklung als CO2-neutrales Quartier mit Vorbildcharakter planen.

Ziel der Hellmers-Brüder ist es eigenen Angaben zufolge, ein innovatives Quartier zu schaffen, das einen Beitrag zum städtebaulichen Entwicklungskonzept „Wildeshausen 2030“ leistet. Peter Hellmers, Geschäftsführer der PP Hellmers Gesellschaft, betont: „Zugleich müssen aber die historische Identität durch die Architektur und der Waldcharakter des Geländes erhalten bleiben. Zudem wollen wir neue urbane Akzente und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten für die Wildeshauser entwickeln. Vor diesem Hintergrund begrüßen wir den Vorschlag, die Entwicklung gemeinsam mit den Bürgern anzugehen. Wichtig ist uns dabei jedoch eine fachlich kompetente Begleitung und Steuerung durch erfahrene Stadtentwicklungsexperten, um diese einmalige Chance für Wildeshausen bestmöglich zu nutzen.“

Konkrete Pläne werden 2022 vorgestellt

Ihre Ideen für die Entwicklung der Flachsbäker Heide wollen die Hellmers-Brüder im ersten Quartal 2022 vorstellen. Dabei wird auch das Konzept zur verkehrlichen Anbindung und für einen nachhaltigen Erhalt des Waldes zur Sprache kommen.

Die Brüder Hellmers hatten ihre Vorstellungen im Mai präsentiert. Sie stellen sich vor, dass auf dem seit jeher von sozialen Einrichtungen genutzten Areal künftig auch Bildungs- sowie Kulturinstitutionen einen Platz finden. Dazu soll das Haus Emsland mit dem großen Festsaal erhalten bleiben, hieß es. In Teilen der Politik und bei Mitgliedern der Interessengemeinschaft „Naherholungsgebiet Himmelsthür“ stießen die Pläne jedoch auf Kritik.

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