Gruselige Werke bei Challenge erwünscht

Halloween-Visa für schaurige Kürbisse

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Die Jurorinnen Doris Linder, Manuela Grube (h.v.l.) und Iris Abel (r.) mit den letztjährigen Preisträgern (v.l.).

Wildeshausen - Spitze Zähne, Grimassen, Hexen, die an einem Kessel ihren Zaubertrank umrühren, und weitere schaurige Anblicke waren im Vorjahr bei der ersten Wildeshauser Halloween-Kürbis- Challenge zu sehen. Nun geht die Veranstaltung in die zweite Runde, berichtete die Organisatorin Manuela Grube. „Vergangenes Jahr waren schon tolle Dinger dabei. Viele hat damals auch der Ehrgeiz gepackt, und sie meinten, dass sie in diesem Jahr definitiv mitmachen wollen.“

Der Wettbewerb ist in zwei Kategorien eingeteilt: „Klassischer Kürbiskopf“ und „Freestyle“. Am Dienstag, 31. Oktober, können die Teilnehmer ihre Werke von 10 bis 17 Uhr im „Wildeshauser Hof“ einreichen. „Um zu wissen, von wem die Kürbisse bearbeitet wurden, muss an jedem Exemplar ein Umschlag mit dem Namen befestigt werden“, so Grube. Von 17 bis 17.30 Uhr liest sie aus ihrem Werk „Lucas Märchenbuch“ vor.

Anschließend ermittelt eine dreiköpfige „Hexenjury“ (bestehend aus Grube, Iris Abel sowie Doris Linder) die Gewinner der Halloween- Challenge. Diese werden schließlich um 18 Uhr gekürt. „Letztes Jahr fand die Ehrung schon um 16 Uhr statt. Wir wollten es nun etwas später machen, damit es schon dunkel ist und die Lichter der Kürbisse richtig wirken“, erklärte die Organisatorin.

Jeder darf an dem Wettbewerb teilnehmen

Die Sieger der zwei Kategorien werden getrennt voneinander ermittelt. Daher können die Teilnehmer auch Kürbisse für beide Klassen abgeben. „Schon im letzten Jahr gab es Gewinner die in beiden Kategorien abgestaubt haben.“ Es gibt Platzierungen vom ersten bis zum dritten Platz sowie einige Trostpreise. Die Gewinne werden vom Hofcafé „Lütje Deel“, der „Auszeit“ in Wildeshausen, Interfleur, dem Hagebaumarkt, der Sylter „WohnLust“ und weiteren gestellt. Grube selbst steuert eines ihrer signierten Märchenbücher bei.

In der Gestaltung gibt es zudem keine Grenzen. „Es ist egal, welche Arten von Kürbissen verwendet werden. In der Kategorie „Freestyle“ ist wirklich alles erlaubt. Im vergangenen Jahr hat einer der Preisträger sein Werk sogar schwarz eingefärbt.“ „Die Teilnehmer müssen auch nicht speziell nur aus Wildeshausen kommen. Wir lassen auch Kürbisse mit einem Halloween-Visa in den Wildeshauser Hof einreisen“, erklärte Grube lächelnd.  

alp

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