Gruselnacht lockt viele Menschen in die Stadt/Die meisten Läden waren dicht

Schaurig-schönes Spektakel rund um die „Brasserie“

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Insbesondere die Kinder waren fantasievoll verkleidet und hatten ihren Spaß.

Wildeshausen - Von Dierk Rohdenburg. Wildeshausen mag es gruselig: Am Freitagabend waren die Bahnhofstraße und der Bereich vor der Brasserie voll mit Menschen in fantasievollen Kostümen. Obwohl der größte Teil der Geschäfte geschlossen hatte, feierten weit mehr als 1000 Besucher eine schaurig-schöne Nacht.

Bei herbstlich-milden Temperaturen hatten die Wildeshauser – und sicherlich auch einige Gäste aus der Umgebung – richtig Lust, von Bude zu Bude zu schlendern, zu trinken, zu essen und sich gut zu unterhalten. Am frühen Abend waren auch noch viele Kinder unterwegs, die nicht nur als Geister verkleidet waren, sondern auch als Piraten, Hexen oder Sensenmänner. Aber auch viele Erwachsene hatten blutunterlaufene Augen, Narben auf der Stirn, verfärbte Beulen im Gesicht und Kostüme mit Skelettaufdruck.

Gruselnacht in Wildeshausen

Den Besuchern wurde einiges geboten. Unter anderem trommelte die Samba-Gruppe „Acompasso“ im „Franziskaner“ und heizte die Stimmung an, später spielte dort Achim Bütow. Eine Feuershow sorgte ebenso für Begeisterung wie Darbietungen der Tanzgruppen des SC Wildeshausen.

Unterdessen waren die meisten Geschäfte in der Innenstadt geschlossen. Lediglich in der Nähe des Spektakels hatten Modegeschäfte und die Eisdiele geöffnet. Das wurde von manchem bedauert. Der Handels- und Gewerbeverein hatte sich aber nicht beteiligt, weil in den vergangenen Jahren kaum Umsätze zu erzielen waren.

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