St.-Peter-Schule weiht neue Räume ein / Innerhalb von neun Monaten realisiert

Große Feier im Schulanbau

Pastor Holger Kintzinger animierte Schüler, Lehrer, Eltern und Offizielle zum stimmungsvollen Gesang.

Wildeshausen - WILDESHAUSEN (dr) · Neue Schulen oder Schulanbauten sind in Zeiten leerer Stadtkassen selten geworden. Umso mehr freuten sich gestern Schüler, Lehrer, Eltern und Politiker über den nun fertig gestellten Anbau an der St.-Peter-Schule. „Wir haben etwas Schönes auf die Beine gestellt“, erklärte Bürgermeister Kian Shahidi.

Hell, in drei Räume teilbar, mit bunten Stühlen und absolut moderner Lautsprecheranlage – so stellte sich den Ehrengästen aus Politik und Verwaltung der neue Anbau dar. Insgesamt 430 000 Euro hat die Stadt investiert. „Ganz ohne Konjunkturpaket“, so Shahidi. Der erste Spatenstich war am 25. März, im Juni wurde Richtfest gefeiert, und nun ist der Bau praktisch fertig – bis auf kleine noch anstehende Arbeiten. Insgesamt 20 Fachfirmen waren an dem Bau beteiligt, der von Architekt Andreas Hauth geleitet wurde.

„Unser Anbau ist gelungen. Das muss man feiern – ist doch klar“, sangen die Schüler, bevor Pfarrer Holger Kintzinger die Räume segnete. „Es geht nicht um das Gebäude, sondern um alle diejenigen, die hier ihr Leben miteinander teilen. Für diese Menschen bitten wir um Gottes Segen.“

Der Schülerrat erklärte in einer kleinen Vorführung, dass er sich darüber freut, nun die erste Versammlung des Gremiums in den neuen Räumen durchzuführen.

„Alle Kinder finden hier Platz“, betonte Shahidi. „Ihr sollt die besten Bedingungen für das Leben vorfinden.“ Nun könne man hoffen, dass die nächste große Baumaßnahme, der Neubau der Sporthalle, im kommenden Jahr starten könne. Diese Erwartung formulierte auch Elternsprecherin Maren Becker-Jäschke. Sie betonte die „große Wärme“, die an der Schule herrscht. „Hier kann man sich wohlfühlen. Es ist sensationell, was hier abgeht.“ Dieser Dank richtete sich natürlich an Schulleiterin Brigitte Schmidt und ihre Kolleginnen, die seit vielen Jahren für ein hervorragendes Lernklima sorgen.

Die gute Stimmung hob auch Regierungschuldirektor Klaus Kapell hervor. „Ihr seid die Schätze dieser Schule“, sagte er zu den Kindern. „Seit 15 Jahren wird hier darum gerungen, fortschrittliche Konzepte zu verwirklichen. Die Verknüpfung von Schule, Elternhaus und Kirche ist sehr wichtig. Hier sind Profis am Werk“.

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