Neuer Geschäftsführer der Naturschutzstiftung im Landkreis Oldenburg

Georg Schinnerer folgt auf Bernd Lögering

Bei der Verabschiedung: Erster Kreisrat Christian Wolf, Georg Schinnerer, Bernd Lögering und Michael Feiner (v.l.).
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Bei der Verabschiedung: Erster Kreisrat Christian Wolf, Georg Schinnerer, Bernd Lögering und Michael Feiner (v.l.).

Wildeshausen – Nach rund 30-jähriger Tätigkeit als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Naturschutzstiftung des Landkreises Oldenburg ist Bernd Lögering nun aus dem Amt verabschiedet worden. Sein Nachfolger wird Gerd Schinnerer, ehemals langjähriger Mitarbeiter der unteren Naturschutzbehörde.

„Die Kreisverwaltung, das Kuratorium und der Beirat der Naturschutzstiftung bedanken sich für sein überaus besonderes Engagement, die stets gute Zusammenarbeit und die vielen schönen Jahre“, heißt es in einer Pressemitteilung, in der darauf hingewiesen wird, dass vor 30 Jahren der Naturschutz gesellschaftlich noch nicht den Stellenwert wie heute gehabt habe. Somit sei Lögering seiner Zeit voraus gewesen.

Lögering sei schon immer von der Natur angezogen worden und habe ab 1967 Landespflege in Hannover studiert. Nach seiner Referendariatszeit beim Land Niedersachsen fing er 1978 als Landschaftspfleger im Landkreis Oldenburg an. Ein Jahr später wurde er Amtsleiter im Amt für Naturschutz und Landschaftspflege.

Im Jahr 2010 ging Bernd Lögering in den Ruhestand

Als Eilert Tatzen (ehemaliger Kuratoriumsvorsitzender) im Jahr 1991 den Vorschlag einbrachte, eine Naturschutzstiftung für den Landkreis Oldenburg zu gründen, schloss sich Lögering unterstützend an. So konnte er sich über den Aufgabenbereich des Amtes hinaus tätig sein und den ehrenamtlichen Naturschutz im Landkreis fördern.

Im Jahr 2010 ging Lögering als Leiter des Naturschutzamtes in den Ruhestand. Seitdem widmete er sich voll und ganz seiner Leidenschaft: der Natur im Landkreis.

„Sein ehrenamtliches Engagement als Geschäftsführer der Naturschutzstiftung hat maßgeblich dazu beigetragen, vieles im Landkreis Oldenburg positiv für die Natur zu erhalten und zu entwickeln“, schreibt die Kreisverwaltung. „Viele Projekte der Naturschutzstiftung wurden von ihm eingebracht und begleitet, darunter die Revitalisierung der Brookbäke im Hasbruch, das Steinkauzprojekt und zuletzt auch die Fertigstellung des Schafkobens am Almsweg in Sage.“

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