Kandidatinnen für den Stadtrat planen Zusammenarbeit

Frauen wollen neue Wege gehen

Verstehen sich und wollen kooperieren: Nicole Bahr, Claudia Gladen und Christin Rollié (v.l.).
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Verstehen sich und wollen kooperieren: Nicole Bahr, Claudia Gladen und Christin Rollié (v.l.).

Wildeshausen – Drei Wildeshauser Frauen, die in unterschiedlichen politischen Lagern beheimatet sind, wollen alte Strukturen und Seilschaften beenden, um die Stadt voranzubringen. Im Vorfeld der Kommunalwahl am 12. September haben sich zu diesem Zweck Claudia Gladen (UWG), Nicole Bahr (FDP) und Christin Rollié (CDW) getroffen und ihr Ziel formuliert: „Wildeshausen auf neue Wege führen!“

„Nicht nur darüber sprechen und persönliche Interessen vorantreiben, sondern sich engagieren, gestalten und mitmachen. Wildeshausen hat eine transparente und bürgernahe Politik verdient“, sind sich die drei Frauen laut einer Pressemitteilung einig. „Wir können und wollen etwas bewegen, etwas verändern. Wir möchten Frauen motivieren, sich zu engagieren, mitzumachen und hoffen, dass wir die Möglichkeit haben, mehr Frauen für Kommunalpolitik zu begeistern“, lautet der Aufruf.

„Wir können ideenreich zusammenarbeiten“

„Uns ist bei unserem Treffen sofort klar geworden, dass wir sehr effizient und ideenreich zusammenarbeiten können, auch wenn wir aus unterschiedlichen parteilichen Lagern kommen“, so Rollié. „Wir möchten eine parteiübergreifende Zusammenarbeit, aus der konstruktive und innovative Lösungen entstehen, und die Stadt zukunftsfähig machen“, betont Bahr, und Gladen ergänzt: „Frauen sind wichtige Multiplikatoren, und die weibliche Perspektive bringt einfach einen anderen Blick mit sich. Ich glaube, dass Frauen, gerade was Struktur, Organisation und Formen der Zusammenarbeit angeht, anders denken und zudem eher bereit sind, über den eigenen parteilichen Tellerrand zu schauen und besser gemeinsam zusammenarbeiten können, wenn es der Sache an sich dient.“

Frischer Wind in die Politik?

„Wir Frauen wollen mit neuen Ideen, Kommunikation, Zusammenarbeit und auch ein wenig Bauchgefühl frischen Wind in die Wildeshauser Politik bringen“ erläutert Bahr.

„Männer und Frauen sind unterschiedlich und deswegen sollte diese Unterschiedlichkeit auch im Stadtrat wiedergespiegelt werden. Wenn es Konflikte oder schwierige Situationen gibt, dann sind Frauen in der Regel eher bereit, einen Schritt auf den anderen zuzugehen“, sind sich Gladen, Rollié und Bahr einig.

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