Fläche für sozialen Wohnungsbau/ Das Areal „Am Rapsacker“ wird erneut angeboten/Neue Häuser an der Heidloge

Stadt schiebt Interessenbekundungsverfahren für Lehmkuhlenweg an

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So schön kann sozialer Wohnungsbau sein. Hier eine Visualisierung der GSG Oldenburg für die Gebäude in Wildeshausen.

Wildeshausen - Wildeshausen hat die Weichen für den sozialen Wohnungsbau gestellt. Am 11. Februar hatte der Rat beschlossen, durch den Verkauf von Grundstücken am „Lehmkuhlenweg“ und „Am Rapsacker“ den öffentlich geförderten Wohnraum zu unterstützen. Hierfür wird jetzt ein Interessenbekundungsverfahren durchgeführt. Die entsprechenden Unterlagen können ab sofort bei Claus Marx, Wirtschaftsförderer der Stadt Wildeshausen, angefordert werden. Weitere Infos finden Interessierte auch auf der Homepage der Stadt Wildeshausen. Das Grundstück „Am Rapsacker“ wurde allerdings bereits vor wenigen Monaten angeboten. Schon damals fand sich niemand, der ein Angebot unterbreiten wollte.

Ein weiteres Projekt in Wildeshausen wird unter Federführung des Landkreises vorbereitet. Auf einem Grundstück an der Heidloge/Raiffeisenstraße möchte die GSG Oldenburg drei Mehrfamilienhäuser mit je 19 Wohnungen erstellen. Der städtische Ausschuss für Stadtplanung, Bau und Umwelt hat die Erklärung des Einvernehmens zu einer Befreiung von der im Bebauungsplan festgesetzten Gebäudelänge empfohlen. Der derzeitige Planungsstand sieht eine Länge von 32,71 Meter vor. Im Bebauungsplan sind jedoch aktuell nur 30 Meter festgesetzt, da in dem Bereich grundsätzlich eine klein-strukturierte Bebauung vorgesehen war.

Die GSG plant den Bau von 57 Wohnungen unterschiedlicher Größe und Zimmerzahl für Menschen mit geringem Einkommen. Für dieses Projekt gibt es Förderungen von der N-Bank. Voraussetzung ist, dass die Miete nicht teurer als 5,50 Euro pro Quadratmeter wird. Nach Auskunft der GSG sollen in den Häusern nur vereinzelt Flüchtlinge untergebracht werden.

dr

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