Festival am Hunte-Ufer ein voller Erfolg/Aussteller von Resonanz begeistert

Einfach ein „Genuss“

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Jule Malischke trat mit ihrer Band zweimal auf.

Wildeshausen - Als Stefan Gwildis am Freitag sah, wie toll es bei „Genuss am Fluss“ ist, buchte er kurzerhand ein Zimmer im Hotel „Gut Altona“, um bis spät in die Nacht zu feiern. Nicht nur er war begeistert von der tollen Atmosphäre am Hunteufer.

Die gelöste Stimmung zog sich durch das gesamte Wochenende bis gestern Abend. Begünstigt durch das gute Wetter war das Gelände an der Hunte zumeist ordentlich gefüllt. Die Besucher genossen es, Kunst, Handwerk, Musik und Kulinarisches zu erleben. Am Freitag ging die Party bis 2 Uhr. Die Organisatoren Torsten Koschnitzke, Stefan Iken und Walter Bialek, waren dann um 7.30 Uhr schon wieder vor Ort, um das Gelände vorzubereiten. Die gesamte Zeit über waren sie auf dem Areal unterwegs, organisierten die nächsten Auftritte und unterhielten sich mit den Gästen. Zur Sprache kam auch, ob das Festival nun – wie geplant – alle zwei Jahre stattfinden soll, oder ob es eine Neuauflage bereits kommendes Jahr gibt. „Angesichts des großen Erfolges ist man versucht, das schon nächstes Jahr zu machen“, so Iken. „Aber vielleicht ist es auch gut, ein Jahr Pause einzulegen.“ In den kommenden Tagen wollen sich die Veranstalter darüber verständigen. Immerhin haben alle drei das gesamte Festival neben ihrem normalen Beruf auf die Beine gestellt. Das allerdings mit maßgeblicher Hilfe der Sponsoren. Allein die Volksbank war als Mitveranstalter mit 60 Leuten vor Ort aktiv.

"Genuss am Fluss" am Sonnabend

"Genuss am Fluss" am Sonnabend - Teil II

Die Veranstalter zeigen sich ausnahmslos begeistert. Viele signalisierten, auf jeden Fall beim nächsten Mal dabei sein zu wollen. Trotz recht hoher Standgebühren kamen wohl alle bestens auf ihre Kosten. So auch das Team des „Küchen-Treffs“ um Birgit Koschnitzke. Die Truppe mit fünf Leuten bot Flammkuchen an und kam bereits am Freitag gehörig ins Schwitzen. „Mit dem Wetter steht und fällt hier alles“, so Koschnitzke und sah entspannt auf die vielen Besucher bei milden Temperaturen.

Der letzte Tag bot einen Frühschoppen mit Shreveport Rhythm, den entspannten Auftritt des Bremer Kaffeeorchesters und zum Abschluss noch einmal Musik von Hensen und Blanke, die auch am Eröffnungsabend schon für Begeisterung gesorgt hatten.

dr

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