Friedliche Demo gegen Rechts

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Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz.

Wildeshausen - von Dierk Rohdenburg. Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz.

In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen.

Friedliche Demo in Wildeshausen

Demo gegen Rechts in Wildeshausen

Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
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Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
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Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg
Am Sonnabend demonstrierten über 600 Bürger in Wildeshausen friedlich gegen eine Kundgebung der Deutschen Volksunion (DVU) auf dem Marktplatz. In der Kreisstadt hatten sich zahlreiche gesellschaftliche Gruppen zu einem Aktionsbündnis zusammen gefunden, das im Rahmen eines Protestzuges gegen die Veranstaltung der DVU protestierte und auf dem Gildeplatz eine Abschlusskundgebung organisierte. Die rechtsextreme Partei war nur mit 14 Personen vor Ort, darunter der Vorsitzende der DVU in Niedersachsen, Hans-Gerd Wiechmann, und Christian Worch, einer der führenden Köpfe der militanten Neonazi-Szene in Deutschland. Die Redebeiträge waren wegen zahlreicher musikalischer Einlagen und der Rufe der Demonstranten nicht zu verstehen. © Mediengruppe Kreiszeitung / Dierk Rohdenburg

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