Sieben-Tage-Inzidenz beträgt 56,5

Corona: 130 Menschen im Landkreis Oldenburg infiziert

Corona: Die Infektionszahlen im Landkreis Oldenburg sinken.
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Corona: Die Infektionszahlen im Landkreis Oldenburg sinken.

Wildeshausen – Die Zahl der registrierten Neuinfektionen mit dem Coronavirus ist im Landkreis Oldenburg mit zehn erfassten positiven Tests von Montag auf Dienstag sehr gering. Aktuell gibt es 130 registrierte infizierte Personen, davon vier Menschen, die der Fleisch- und Schlachtbranche zugerechnet werden. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 336 Personen.

Die kumulative Sieben-Tage-Inzidenz beträgt laut Robert-Koch-Institut 56,5. Am Vortag lag sie bei 57,3.

Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Landkreis Oldenburg beträgt seit Beginn der Pandemie 4.993 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen) einer COVID-19-Erkrankung, hervorgerufen durch das Virus Sars-CoV-2.

Die Inzidenzwerte in den Kreiskommunen:

Dötlingen 31,88: (Vortag: 47,82), fünf Infzierte, keine Neuinfektion.

Ganderkesee: 105,23 (114,80), 55 Infizierte, sechs Neuinfektionen.

Großenkneten: 24,96 (24,96), acht Infizierte, keine Neuinfektion.

Harpstedt: 56,09 (130,87), 19 Infizierte, keine Neuinfektion.

Hatten: 7,07 (7,07), zwei Infizierte, keine Neuinfektion.

Hude: 24,83 (24,83), neun Infizierte, eine Neuinfektion.

Wardenburg: 49,57 (68,16), 15 Infizierte, eine Neuinfektion.

Wildeshausen: 24,84 (19,87), 17 Infizierte, zwei Neuinfektionen.

Die Lage im Landkreis Cloppenburg

Die Zahl der aktuellen Coronafälle ist bis Dienstag auf 749 gesunken. Es liegen insgesamt 25 neue positive Testergebnisse aus zehn Städten und Gemeinden vor. Das Robert Koch-Institut hat eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner von 91,4 für den Landkreis Cloppenburg errechnet. Es sind eine 71-jährige Frau aus Essen und ein 83-jähriger Mann aus Emstek im Zusammenhang mit einer Covid-19-Infektion verstorben.

Landkreis Vechta:

Um die Corona-Impfkampagne im Landkreis Vechta (Inzidenzwert aktuell 78,4) weiter zu beschleunigen, will Landrat Herbert Winkel ein Pilotprojekt mit Betriebsärzten starten. Diese sollen für die Sonder-Impfkampagne in der Fleischbranche und den Obst- und Gemüseanbaubetrieben eingesetzt werden. Der Landkreis hatte sich hierfür ein zusätzliches Kontingent von 13.300 Impfdosen des Vakzins von AstraZeneca gesichert. „Wir wollten den Impfstoff direkt in den Betrieben verimpfen. Die Betriebsärzte kennen die Belegschaft und die Bedingungen vor Ort am besten. Die Aktion war so weit vorbereitet, dass wir schon mit den Impfungen hätten beginnen können. Die 13.300 Dosen sind reserviert und hätten nur noch abgerufen werden müssen. Leider hat uns das Sozialministerium dieses Vorgehen untersagt“, bedauert Winkel.

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