Auszeichnung für das Krankenhaus Johanneum in Wildeshausen

Chirurgie erneut zertifiziert

Qualität erneut bestätigt: Der Leiter des Endoprothetik-Zentrums der Maximalversorgung, Dr. Nils H Goecke (vorne re.), freut sich über die Auszeichnung gemeinsam mit Qualitätsmanagerin Irmgard Rawe und seinem Ärzteteam (Reihe hinten v.re.) mit Hauptoperateur und Oberarzt Jörg Weikert, Senior-Hauptoperateur und Oberarzt Olaf Maethner sowie dem Leitenden Arzt der Unfallchirurgie, Dr. Michael Bechara. Foto: Johanneum

Wildeshausen – Dem Endoprothetik-Zentrum Johanneum Wildeshausen ist erneut seine Qualität als Maximalversorgerin der Gelenkersatzchirurgie für Hüfte und Knie von unabhängigen Sachverständigen bestätigt worden. „Ein Zertifikat dieser Güte belegt unsere qualitativ hochwertige Arbeit bei der Behandlung von Patienten mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken“, erklärt Dr. Nils H. Goecke, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie am Krankenhaus, in einer Pressemitteilung des Johanneums.

Besonders strenge Qualtitätskriterien

Dort heißt es, dass dieses höchste Prüfsiegel im Bereich der Endoprothetik gemäß der Qualitätsoffensive der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) an Kliniken vergeben wird, die besonders strenge Qualitätskriterien in Medizin, Pflege, Therapie und Organisation bei ihrer Implantation und Wechseloperation von künstlichen Hüft- und Kniegelenken erfüllen.

Johanneum schon seit 2017 Maximalversorger

Bereits seit 2013 als „EndoProthetikZentrum“ (EPZ) zertifiziert und seit 2017 als Maximalversorger tätig, behandelt das fachübergreifende Team um Goecke und seinem Stellvertreter, Oberarzt Olaf Maethner, jährlich 550 Patienten und mehr mit Hüft- und Knieendoprothesen. Goecke: „Für ein EPZ max. sind mindestens 200 endoprothetische Eingriffe notwendig. Hier liegen wir also weit darüber.“

Sicherheit in der Patientenversorgung

Neben der Erfahrung in der Gelenkersatzchirurgie schaffe die Beteiligung am Endoprothesenregister Deutschland zusätzliche Sicherheit in der Patientenversorgung. Das Bestreben sei, ergänzt Maethner, immer das für die Patienten bestmögliche Behandlungsergebnis für das individuelle Gelenkproblem zu erreichen. Eine intensive Nutzen-Risikoabwägung stünde daher immer am Anfang einer Entscheidung über die Art der Behandlung. Hierbei fließe die Möglichkeit von konservativen Therapieverfahren sowie von rekonstruktiven und gelenkerhaltenden Eingriffen immer mit ein.

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