Verzicht auf eigenen Kandidaten

CDU unterstützt Bürgermeister Jens Kuraschinski

Kandidiert erneut: Bürgermeister Jens Kuraschinski.
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Kandidiert erneut: Bürgermeister Jens Kuraschinski.

Wildeshausen – In der Stadt Wildeshausen ist bei der diesjährigen Kommunalwahl im September kein Personenwahlkampf um das Bürgermeisteramt zu erwarten. Nachdem bereits die UWG-Fraktion im Stadtrat ihre Unterstützung für die erneute Kandidatur des amtierenden Bürgermeisters Jens Kuraschinski signalisiert hatte, haben nun auch die CDU-Fraktion und der Vorstand des CDU-Stadtverbandes erklärt, die „erfolgreiche Zusammenarbeit“ mit Kuraschinski auch in der nächsten Wahlperiode fortsetzen zu wollen.

Mit dem von CDU und Grünen initiierten Pachtvertrag für das Gebäude der ehemaligen Integrierten Gesamtschule in Spasche, dem Umzug der St.-Peter-Schule und der dadurch ermöglichten Neuordnung der Holbein- und Realschule mit dem Verzicht auf Mobilbauklassenräumen sei die Raumsituation der in der Trägerschaft der Stadt Wildeshausen stehenden Schulen deutlich und nachhaltig verbessert worden, heißt es in einer Pressemitteilung. Bei dem Thema „Schultausch“ habe der Bürgermeister immer ein „offenes Ohr“ für machbare Vorschläge gehabt, erklärt Stadtverbands- und Fraktionsvorsitzender Wolfgang Sasse. „Wir erwarten, dass die Themen Schulen, Industriegebiet Wildeshausen-West, eine attraktive Innenstadtgestaltung mit einheitlichen Öffnungszeiten, Instandhaltung der Straßen und Wege, zeitgemäße Sportstätten sowie soziale Einrichtungen und Integrationsmaßnahmen zukünftig positiv entwickelt werden.“

„Gute Lösungen für die Stadt Wildeshausen finden“

Des Weiteren fordern die Christdemokraten auch zukünftig die Unterstützung und Sicherung der Interessen der Bauerschaften ein, was die Versorgung mit gesicherter Breitbandanbindung betrifft. „Die Realisierung dieser Vorhaben muss selbstverständlich unter Berücksichtigung des Haushalts, der Einwerbung von Fördermitteln sowie des Klimaschutzes modern, nachhaltig und bürgernah umgesetzt werden“, so Sasse. „Wir verzichten auf einen eigenen CDU-Kandidaten, da wir in den wesentlichen Themen für Wildeshausen große Übereinstimmungen mit Kuraschinski haben. Bei den jetzt anstehenden Aufgaben sind wir sehr zuversichtlich, gemeinsam mit dem Bürgermeister und den sachlich arbeitenden Fraktionen gute Lösungen für die Stadt Wildeshausen zu finden und gemeinsam umzusetzen.“

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