Spektakel auf der Burgwiese

Mittelalter-Wochenende in Wildeshausen eröffnet

Bürgermeister Jens Kuraschinski (l.) und Ratvorsitzender Günter Lübke (r.) mit der Gruppe „Frisia Non Cantat“.
+
Bürgermeister Jens Kuraschinski (l.) und Ratvorsitzender Günter Lübke (r.) mit der Gruppe „Frisia Non Cantat“.

Wildeshausen – An diesem Wochenende steht die Stadt Wildeshausen – oder zumindest der Bereich der Burgwiese – im Zeichen des Mittelalters. Am Donnerstag hatte das Nordische Marktvolk bereits sein Dorf aufgebaut, am Freitag um 17 Uhr wurde der Markt schließlich zusammen mit Bürgermeister Jens Kuraschinski, dem Ratsvorsitzenden Günter Lübke und der Gruppe „Frisia Non Cantat“ eröffnet.

Es sind 30 Marktstände vor Ort. Dort gibt es Flammkuchen, Baumstriezel oder Spanferkel, an der Taverne werden Met, Metbier oder andere Getränke angeboten. Handwerker zeigen ihr Können und verschiedene Händler bieten ihre Waren wie Schmuck, Holzwaren, Gewandung oder Leder an. Die Kleinen finden eine Kinderrüstkammer und immer wieder Unterhaltung durch einen Gaukler. Auch die musikalische Unterhaltung kommt im Burgpark nicht zu kurz. Mit von der Partie sind „Das Rattenpack“, „Frisia Non Cantat“ und „Naé Borrá“,die spontan Konzerte geben. Die Scottish-Pipe- and Drumband „Naé Borrá“ tritt zudem am Samstag ab 20 Uhr auf der Bühne auf. Im Anschluss erwartet die Besucher mit der Feuershow der Gruppe „Pyr-Romantica“ der Abschluss des Tages. Der Eintritt ist kostenlos. Die Besucher tragen einen Mund-Nasenschutz.

Artikel vom 14. Juli: Im Rahmen der Wildeshauser „SommerKultur“ kommt vom 16. bis 18. Juli im Burgpark das Mittelalter zurück. 30 Händler und Versorger lassen an dem Wochenende die vergangene Zeit wieder aufleben. Hier ein Blick ins Programm:

Der Markt öffnet am Freitag um 17 Uhr auf der Burgwiese mit Begrüßungsworten von Bürgermeister Jens Kuraschinski. Geöffnet ist das Treiben dann am Freitag bis 23 Uhr, am Sonnabend von 11 bis 23 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Mit von der Partie sind die Musikgruppen „Das Rattenpack“, „Frisia Non Cantat“ und „Naé Borrá“.

Es gibt spontane Konzerte auf der Bühne oder auf dem gesamten Veranstaltungsgelände. „Das Rattenpack“ bringt laut Veranstalter den Besuchern einen folkigen Sound ins Ohr. Ernste bis heitere Texte, getragen von mehrstimmigen Gesang, werden von Instrumenten begleitet. Zu sehen ist „Das Rattenpack“ an allen drei Veranstaltungstagen. Ebenfalls an allen drei Tagen wird es mittelalterliche Klänge mit Trommel, Harfe, Dudelsack, Horn und Gesang von „Frisia Non Cantat“ aus Nordfriesland geben.

Mit der Scottish-Pipe- and Drumband „Naé Borrá“ wartet ein musikalisches Highlight auf die Besucher. Neben ihren spontanen Auftritten am Samstag und Sonntag steht bereits ein Auftritt am Samstag um 20 Uhr fest. Im Anschluss erwartet die Besucher mit der Feuershow der Gruppe „Pyr-Romantica“ der krönende Abschluss des Tages. Der Eintritt ist an allen drei Veranstaltungstagen frei. Die Besucher haben auf dem gesamten Gelände einen Mundschutz zu tragen und ihre Kontaktdaten am Eingang per Luca-App oder Anmeldebogen zu hinterlassen.

Es gibt Flammkuchen, Baumstriezel oder Spanferkel, an der Taverne werden Met, Metbier oder andere Getränke angeboten. Handwerker zeigen ihr Können und verschiedenste Händler bieten ihre Waren wie Schmuck, Holzwaren, Gewandung oder Leder an. Die Kleinen finden eine Kinderrüstkammer und immer wieder Unterhaltung durch einen Gaukler.
 
Artikel vom 29. Juni: Die aktuelle Corona-Lage im Landkreis Oldenburg erlaubt es dem Wildeshauser Stadtmarketing, in Zusammenarbeit mit dem Handels- und Gewerbeverein Wildeshausen (HGV) für die kommenden Wochen einige Veranstaltungen zu planen. Diese sind zwar nur im eingeschränkten Rahmen möglich, sollen aber dennoch gerne viele Menschen in die Stadt locken.

So ist geplant, an jedem ersten Sonnabend im Monat kleine Aktionen im Zentrum zu veranstalten. Los geht es am 3. Juli mit einer Straßenmalerei auf der Westerstraße in Höhe des Marktplatzes. In den folgenden Wochen sind Drehorgelspieler, Jongleure, Akrobaten und weitere Akteure vor Ort.

Am Wochenende 16. bis 18. Juli startet aller Voraussicht nach auf der Burgwiese ein mittelalterlicher Markt. Die Genehmigung des Landkreises steht jedoch nach Angaben der Wildeshauser Kulturbeauftragten Birte Hogeback noch aus. Geplant ist, dass mehr als 30 Händler und Versorger das Mittelalter wieder aufleben lassen. Handwerker zeigen ihr Können und bieten ihre Waren an. Es werden Livemusik sowie eine Feuershow geboten.

Livemusik am 24. Juli

Ein Stadtfest im traditionellen Sinn wird auch in diesem Jahr in Wildeshausen nicht gefeiert. Unter dem Motto „Wildeshausen Dreht Auf!“ gibt es aber am 24. Juli von 16 bis 23 Uhr im Burgpark viel Livemusik mit den Acoustic Dudes, Brainstorming, Britta Hugh und Heere Junker, Osel sowie der Band Yucatan aus Wildeshausen. Einen Tag später startet das „SpielART Kulturfest op de Geest“ ab 15 Uhr mit einem vielfältigen akrobatischen Programm im Burgpark. Das bunte Sonntagsfest mit Besuchern aus nah und fern möchten die Einzelhändler und Gastronomen nutzen, um von 13 bis 18 Uhr ohne Sperrung der Einkaufsstraßen die Betriebe zu öffnen.

Einen traditionellen verkaufsoffenen Sonntag mit gesperrten Geschäftsstraßen plant der HGV dann für den 7. November. Die Beteiligten hoffen, den Gänsemarkt veranstalten zu können. Ein Gelingen hängt jedoch maßgeblich davon ab, wie sich die Corona-Pandemie entwickelt und ob die Zahlen der Infizierten nicht wieder steigen.

Das könnte Sie auch interessieren

elona ist da. Ihre lokalen Nachrichten.

Mehr zum Thema:

Meistgelesene Artikel

Coronatests im Kreis Oldenburg auch im Herbst möglich

Coronatests im Kreis Oldenburg auch im Herbst möglich

Coronatests im Kreis Oldenburg auch im Herbst möglich
Nordwestbahn Linie RB 58: Mit dem Bus nach Bremen

Nordwestbahn Linie RB 58: Mit dem Bus nach Bremen

Nordwestbahn Linie RB 58: Mit dem Bus nach Bremen
Wenn Steine den Alltag bunter machen

Wenn Steine den Alltag bunter machen

Wenn Steine den Alltag bunter machen
Schützenverein Dünsen: Neue Ketten für die Könige

Schützenverein Dünsen: Neue Ketten für die Könige

Schützenverein Dünsen: Neue Ketten für die Könige

Kommentare