Rotary-Club und Inner Wheel-Club aus Wildeshausen verteilten Literatur / Kaufhaus Schnittker spendete das Geld

225 Bücher für die Wildeshauser Grundschulen

Die Schüler der Wallschule bekamen die Bücher als erste überreicht.

Wildeshausen (dr) - Wie gut, dass die Firma Schnittker in diesem Jahr 125. Geburtstag hat, mögen in diesen Tagen die Schüler von zwölf zweiten Grundschulklassen und der Hunteschule – Förderschule Lernen – in Wildeshausen denken.

Denn Schnittker-Chef Johannes Lenzschau verwandte die Geldpräsente seiner Gäste für eine Aktion, die das Leseverständnis bei Grundschülern fördern soll: An den Grundschulen und an der Hunteschule wurden insgesamt 225 Bücher und zwölf Arbeitsmappen für Lehrer verteilt.

Der Rotary-Club und der Inner Wheel Club Wildeshausen haben es sich zum Ziel gesetzt, die Lese- und Schreibfähigkeiten von Grundschülern in der Wittekindstadt zu fördern. „Bildung ist der Schlüssel zur Integration und zum sozialem Aufstieg in der Gesellschaft“, so Rotary-Präsident Heinz Brüggemann. „Wir hoffen, mit diesem Buch einen kleinen Beitrag zu einem erfolgreichen Schulbesuch und einer späteren Berufsqualifizierung zu leisten.“

Er war zusammen mit Lutz Riedel, Christa Baute, Hartmut Berlinicke und Johannes Lenzschau in die Wallschule gekommen, um den Lesestoff an die Leiterinnen der drei Grundschulen zu verteilen. Anschließend brachten die Spender die weiteren Bücher zur Hunteschule. Verteilt wurde die Geschichte „Spaß im Zirkus Tamtini“ von Elisabeth Stiemert.

Das Projekt ist ein großer Erfolg. Aktuell beteiligen sich sieben Rotary- und drei Inner Wheel-Distrikte an der Leseförderung von Grundschülern. Clubs im Rotary-Distrikt 1850 und Inner Wheel.Distrikt 85 haben in den Jahren 2007 bis 2009 jährlich etwa 16 000 Schüler gefördert. Die Resonanz der Schüler, Lehrer und Eltern ist einhellig positiv. „Lesekompetenz von Kindern gewinnt in dem Maße an Bedeutung, je mehr elektronische Medien in die Freizeit unserer Kinder hineinwirken und von ihnen Besitz ergreifen. Das Fernsehen liefert fertige Bilder, Bücher hingegen lassen Raum für Fantasie und schulen die Denkfähigkeit unserer Kinder“, so Brüggemann. Das sei wichtig, denn Lesekompetenz helfe, die Welt besser zu begreifen. Eine Welt, in der junge Menschen dann besser bestehen könnten.

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