Wildeshausen bietet 2020 einige Möglichkeiten für Häuslebauer

70 Bauflächen für jeden Geldbeutel

Die Gut Spascher Sand Immobilien Gesellschaft wirbt mit bunten Skizzen für den neuen Spascher Park. ZEICHNUNG: DAMKE

Wildeshausen – Wohnen in Wildeshausen: Im kommenden Jahr gibt es für Interessenten, die dort ein Grundstück erwerben wollen, eine große Auswahl in mehreren Preiskategorien. Wenn die Bauflächen verkauft sind, könnte es allerdings geraume Zeit danach deutlich weniger Angebote geben, weil dann nur noch die Stadt neue Areale im Westen ausweisen kann.

Von den Quadratmeterpreisen mit Sicherheit am günstigsten werden zwölf Grundstücke sein, die im Rahmen der Städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme angeboten werden. Dort kosten die Flächen 150 Euro pro Quadratmeter und werden von der Stadt nach einem Punktesystem vergeben. Die Flächen südlich des Bargloyer Weges sind weitgehend erschlossen und dürften bald angeboten werden. Dazu kommen noch Investorenflächen, auf denen auch sozial geförderter Wohnungsbau gewünscht sein dürfte. Die Modalitäten stehen jedoch noch nicht fest. Darüber muss der Stadtrat entscheiden.

Noch nicht ganz so weit ist die Spascher Sand Immobilien Gesellschaft mit ihrem „Spascher Park“. Der Bebauungsplan für die Fläche auf dem ehemaligen Kasernengelände wurde erst vor wenigen Wochen verabschiedet. „In unmittelbarer Nachbarschaft zum exklusiven Spascher Sand Resort bietet der Spascher Park eine gewohnt hohe Lebensqualität. Die elegant gestaltete Parklandschaft mit altem, hohem Baumbestand garantiert Erholung pur. Eine fließende Straßenführung, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt, verbindet die individuell bebaubaren Grundstücke von 630 bis 1 300 Quadratmeter“, heißt es auf der Homepage des Wohnprojektes. Nach Auskunft von Marketing-Direktor Ingo Stritter sind auf dem Gelände 47 Grundstücke parzelliert. Gerade vor wenigen Tagen sei der Zuschnitt noch einmal überarbeitet worden. Derzeit würden die Ausschreibungen für die Erschließung vorbereitet. Mit dem Projekt und dem Grundstücksverkauf sei im Frühjahr 2020 zu rechnen.

Die Vergabe erfolgt ohne ein Punktesystem, eine Reservierung ist nicht möglich. „Wir bekommen derzeit bis zu fünf Anfragen täglich“, berichtet Stritter. „Doch wir müssen die Interessenten noch vertrösten.“ Das Gelände solle optimal für eine Begehung mit potenziellen Bauherren vorbereitet sein, zudem könne man noch keine Quadratmeterpreise nennen, weil die Ausschreibungen nicht abgeschlossen seien. Klar ist schon jetzt, dass die Preise nach der Lage differieren werden. Auf den Grundstücken sind Ein- und Zweifamilienhäuser möglich, die allerdings Gestaltungsregelungen unterliegen.

Nach Auskunft von Stritter sind die meisten Grundstücke im benachbarten und deutlich teureren Resort mittlerweile verkauft. Allerdings würden im dritten Bauabschnitt, das ist der Übergang zum Park, noch elf Grundstücke zugeschnitten, auf denen nach dem Resortkonzept gebaut werden müsse. Auch diese Areale gehen im Frühjahr in den Verkauf. Die Zufahrt zu diesem Bereich ist überwacht. Es wird keine Straße zwischen Park und Resort geben.  dr

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