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Auto brennt lichterloh auf der A 1 bei Wildeshausen

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Von: Dierk Rohdenburg

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Die Feuerwehr aus Groß Ippener löschte den brennenden Wagen schnell.
Die Feuerwehr aus Groß Ippener löschte den brennenden Wagen schnell, konnte ihn aber nicht retten. © Feuerwehr

Wildeshausen – Eine hohe Rauchsäule sowie eine völlig verqualmte Autobahn wiesen den Rettungskräften am Mittwoch gegen 7.53 Uhr den Weg zu einem Fahrzeugbrand auf der A 1.

Eine 40-Jährige aus Groß Ippener war dort in Fahrtrichtung Wildeshausen unterwegs, als sie kurz hinter dem Parkplatz Delmetal bemerkte, dass ihr VW Sharan langsamer wurde. Als das Auto stand, wurde es im Fußraum heiß, schließlich schlugen Flammen aus dem Motorraum. Die Frau konnte sich rechtzeitig aus dem Auto entfernen. Die Feuerwehr aus Groß Ippener dämmte den Brand schnell mit Schaum ein. Während des Feuers und der Löscharbeiten, kam es zu Behinderungen auf der Autobahn in Fahrtrichtung Wildeshausen. Die Löscharbeiten waren jedoch schnell beendet. Es bildete sich allerdings ein Stau, der sich erst gegen 8.45 Uhr auflöste.

Am Auto entstand Totalschaden. Als Ursache für den Brand wird ein technischer Defekt vermutet.

Totalschaden: Dieser VW Sharan brannte komplett aus.
Totalschaden: Dieser VW Sharan brannte komplett aus. © dr

Kellerbrand in Wildeshausen

Zu einem Brand ist es am Dienstagabend gegen 22.50 Uhr in einem Keller eines Mehrfamilienhauses an der Visbeker Straße in Wildeshausen gekommen. Wie die Polizei berichtet, breitete sich der Brand aus noch unbekannter Ursache im Untergeschoss aus, der Rauch stieg ins Treppenhaus.  Als die Einsatzkräfte an der Visbeker Straße eintrafen, befand sich ein Teil der über 50 gemeldeten Bewohner noch immer im Gebäude. Sie waren vom Rauch eingeschlossen, der sich vom Keller aus über das Treppenhaus ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr rettete sie mit der Steckleiter und Fluchthauben.

Vier Personen wurden vor Ort aufgrund des Verdachts einer Rauchgasintoxikation untersucht, sie mussten aber dann nicht weiter behandelt werden.

Die Feuerwehren aus Wildeshausen, Dötlingen und Düngstrup waren mit 150 Personen im Einsatz. Das Mehrfamilienhaus war anschließend nicht mehr bewohnbar.

Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des Schadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.

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