Anstieg von 15 auf 20 Prozent denkbar

Stadt prüft Steuer auf Glücksspiel

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Das Daddeln am Automaten könnte teurer werden. Symbolfoto: dpa

Wildeshausen - Eigentlich ging es bei der Neufassung der Vergnügungssteuersatzung der Stadt Wildeshausen während der Sitzung des Ausschusses für Finanzen und Controlling am Donnerstagabend nur um die Änderung einiger Formulierungen und Steuer-Details.

Herausgekommen ist aber ein Prüfauftrag an die Stadtverwaltung. Nämlich herauszufinden, ob die Stadt die Steuer auf den Gewinn, der mit Spielautomaten gemacht wird, von derzeit 15 auf bis zu 20 Prozent anheben kann. Hintergrund ist, dass in umliegenden Städten teilweise bereits dieser Satz erhoben wird, hieß es.

Er wolle keinen Spielhallentourismus, äußerte sich beispielsweise Rainer Kolloge (UWG). „Wir sollten keine Spieler aus Bremen anlocken.“ Der Ausschuss stimmte dem Prüfauftrag, den Manfred Regensburg (Grüne) beantragt hatte, einstimmig zu.

bor

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