Anna und Angelo Lasagna wollen „Genuss am Fluss“ bereichern

„Italienische Lebensqualität“

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Anna und Angelo Lasagna präsentieren ein Stück italienischer Lebensart.

Wildeshausen - Von Joachim Decker. Sie nennen es ein „Stück italienische Lebensqualität“ – Anna und Angelo Lasagna wollen damit die Großveranstaltung „Genuss am Fluss“ in der Kreisstadt bereichern. Dabei handelt es sich jedoch nicht etwa um handgemachtes Eis, sondern um hochwertiges Porzellan und andere eher seltenere „Schmuckstücke“.

Wir hatten die Gelegenheit, schon einige der Stücke aus Porzellan und Terracotta zu betrachten – von Tellern bis hin zu großen Amphoren. „Das sind alles handgemachte und handbemalte edle Stücke, die diese Veranstaltung ganz klar bereichern können“, sind sich die Eheleute einig. Sie sind wohl jedem Wildeshauser bestens bekannt aus dem Eiscafé „Dolomiti“, das sie bis Anfang vergangenen Jahres betrieben haben.

Seit rund 40 Jahren ist Angelo Lasagna in der Wittekindstadt und wird ihr sobald auch nicht den Rücken kehren. „Neben diesen schönen Teilen werden wir wahrscheinlich auch kulinarische italienische Delikatessen zur Degustation anbieten“, sagt Lasagna.

„Ich kenne viele Menschen in der Stadt. Diese Veranstaltung passt sicherlich sehr gut hierher. Darum haben wir uns entschieden, mitzumachen. Aber auch, um den Menschen unsere Waren zu präsentieren“, betont Lasagna. „Das ist alles hochwertige meist handgemachte Ware und nicht etwa von der Stange oder billiger Schund“, fügt die Ehefrau an. Diese Artikel seien nicht überall zu finden.

Während die Amphoren eher aus Süditalien stammen, kommen die anderen Waren aus Mittel- und Norditalien. „Wir suchen die Sachen dort natürlich selber aus und bringen sie auch zum Teil mit nach Deutschland. Erst vergangene Woche haben wir wieder einiges an Nachschub geholt“, erzählt Lasagna.

Aber sollen diese Artikel nur bei „Genuss am Fluss“ präsentiert werden? „Vielleicht nicht“, sagt Lasagna, „wir überlegen, ob wir ein Geschäft mit solchen Waren und italienischen Delikatessen eröffnen sollen, um sie dauerhaft anbieten zu können.“ Zunächst aber wolle er sehen, wie die Gegenstände bei den Besuchern der Veranstaltung ankommen: „Alles andere ergibt sich dann später.“

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