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Ampel soll Querung des Südrings erleichtern

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Von: Dierk Rohdenburg

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Viel Verkehr auf dem Südring: Die Überquerung ist in Höhe Düngstruper Straße ohne Ampel schwierig.
Viel Verkehr auf dem Südring: Die Überquerung ist in Höhe Düngstruper Straße ohne Ampel schwierig. © dr

Wildeshausen – Angesichts der Pläne der Firma Hydrotec, an der Düngstruper Straße in Wildeshausen eine Eisengießerei zu errichten, in der weitere 100 Mitarbeiter beschäftigt werden sollen, beantragt die CDW-Fraktion im Stadtrat, zeitnah mit der Planung und Ermittlung der Kosten für den Bau einer Vollsignalanlage an der Kreuzung Südring/Düngstruper Straße zu beginnen.

Sollten die Kosten für diese Anlage durch die Stadt getragen werden müssen, sei es ratsam, die Ausgaben in den Haushaltsentwurf einzuarbeiten, heißt es von Ratsfrau Gudrun Brockmeyer.

Die Politikerin verweist darauf, dass am Standort von Hydrotec bereits jetzt 120 Menschen beschäftigt sind. Auch die anderen Unternehmen an der Düngstruper Straße seien in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen und beschäftigten entsprechend viele Mitarbeiter.

Gar nicht so leicht, über die Fahrbahn zu kommen

„Die in der Bauerschaft Düngstrup wohnenden Bürger nutzen die Düngstruper Straße, um in die Wildeshauser Innenstadt und wieder zurückzugelangen. Sie haben regelmäßig das Problem, den Südring zu diesem Zweck sicher zu überqueren“, so Brockmeyer. An der Kreuzung Südring/Düngstruper Straße herrsche schon länger ein erheblicher Schwerlastverkehr. Sowohl zur Ver- und Entsorgung der Unternehmen an der Düngstruper Straße als auch der Durchgangsverkehr von und aus Aldrup, Rechterfeld und Colnrade/Twistringen.

„Diesem Umstand soll unser Antrag Rechnung tragen und die Verkehrssicherheit an dieser Kreuzung verbessern“, betont Brockmeyer. Sie verweist darauf, dass viele Mitarbeiter der Unternehmen an der Düngstruper Straße für den Arbeitsweg das Fahrrad nutzen oder zu Fuß gehen. In der Regel müssten sie den Südring überqueren, der an dieser Stelle durch die Sonderspuren für Linksabbieger besonders breit sei. „Entsprechend lange dauert die Überquerung“, findet Brockmeyer.  

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