Abschied mit Abstand

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  • Dierk Rohdenburg
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Für die Grundschüler in Wildeshausen geht heute ein ungewöhnliches Schuljahr zu Ende. Sie hatten seit Ende März keinen geregelten Unterricht mehr und besuchten seit wenigen Wochen in kleinen Lerngruppen die Schule. Ungewöhnlich war am Dienstag auch der erste Teil der Verabschiedung der Viertklässler in der Holbeinschule. 26 Jungen und Mädchen sprangen zwar wie jedes Jahr durch ein Fenster auf eine dicke Matte. Ihr Präsent bekamen sie jedoch von Rektorin Inke Bajorat mit einem Kescher überreicht. Heute springen noch einmal 24 Schüler durch das Fenster der Holbeinschule. „Ihr seid jetzt die Großen“, so Bajorat. „An der nächsten Schule seid ihr wieder die Kleinen.“ Jedes Kind durfte nur zwei Angehörige mitbringen, die im Abstand voneinander auf dem Schulhof Platz nahmen. Statt Gesang gab es Musik aus der Anlage – und dann ging es in die Sommerferien, in denen viele wegen der Corona-Pandemie nicht wegfliegen werden. Foto: rohdenburg

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