100 Abiturienten feierlich verabschiedet/Jannik Egger Jahrgangsbester

Gymnasium mit bestem Notendurchschnitt

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Richtig voll war es im Forum des Gymnasiums..

Wildeshausen - Ein ganz besonderer Abitur-Jahrgang hat am Freitag das Gymnasium in Wildeshausen verlassen. „Wir haben einen Notendurchschnitt von 2,5“, freute sich Schulleiter Ralf Schirakowski im mit über 500 Besuchern extrem vollen Schulforum. „Jeder hat seinen besonderen Anteil daran gehabt“, so Schirakowski, der aber auch auf Eltern, Lehrer und weitere Schulbedienstete verwies, die dafür gesorgt hätten, dass der Schnitt am Gymnasium diesmal deutlich besser war als in den Vorjahren. 100 Abiturienten wurden gestern verabschiedet. Einige von ihnen bekamen jedoch noch besondere Ehrungen. So wurden die Jahrgangsbesten Jannik Eggers (Note 1,1), Miriam Heinzl (1,2), Jan-Henrik Wulf (1,3) und Anna Löwe (1,4) vom Förderverein mit Buchgutscheinen beschenkt. Jannik Eggers erhielt den Preis der Deutschen Mathematiker Vereinigung für herausragende Abiturleistungen im Fach Mathematik. Er hat alle Matheklausuren in der Oberstufe mit 15 Punkten geschrieben. Preise der Gesellschaft Deutscher Chemiker für hervorragende Leistungen im Fach Chemie erhielten Karin Penski und Andreas Taute. Preise der Deutschen Physikalischen Gesellschaft für hervorragende Leistungen in Physik erhielten Jannik Eggers, Katrin Penski und Morten Wiesner. Für besonderes Engagement in der Schule als Schülersprecherin wurde Gesa Knaupke geehrt, und eine Auszeichnung für besondere Verdienste im musikalischen Bereich erhielten Miriam Heinzl, Maren Jensen, Dhana Lange und Friederike Stöver.

Bei manch einem Schüler hatte Schirakowski den Eindruck, dass er vielleicht gerne noch länger geblieben wäre. „Aber Sie haben jetzt eine Etappe gesetzt und es kommen neue Ziele.“

Angesichts des übervollen Forums regte der Schulleiter gegenüber dem Ersten Kreisrat Christian Wolf an, man möge doch mal über den Bau einer neuen Aula nachdenken. „Ansonsten fühlen wir uns beim Landkreis aber sehr wohl“, so Schirakowski. Wolf hörte das gerne. Zu einem Neubau wollte er lieber nichts sagen, aber herzliche Glückwünsche das Landrates ließ er gerne zurück.

dr

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