Update Sonnabend: Inzidenzwert liegt bei 41,3

27 Menschen im Landkreis Oldenburg mit britischer Virusmutation infiziert

Impfung: Im Landkreis Oldenburg wurden bislang 6 874 Impfdosen verabreicht.
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Impfung: Im Landkreis Oldenburg wurden bislang 6 874 Impfdosen verabreicht.

Update Sonnabend, 11 Uhr: Der aktuelle Corona-Inzidenzwert im Landkreis Oldenburg liegt bei 41,3 berechnet auf 100.000 Einwohner (Stand Sonnabend um 9 Uhr). Er ist damit ein wenig gestiegen, im Vergleich zu den Nachbarkommunen aber immer noch der niedrigste. Im Landkreis Diepholz liegt er bei 51,1, in Delmenhorst bei 69,9, im Landkreis Vechta bei 112,0 und im Landkreis Cloppenburg bei 157,0.

Meldung von Freitag, 14 Uhr: Im Landkreis Oldenburg sind bislang 27 Menschen registriert worden, die sich mit der britischen Coronavirus-Variante B 1.1.7 infiziert haben. Diese ist zwar Experten zufolge deutlich ansteckender, doch immerhin gelten nach Angaben der Kreisverwaltung bereits 17 Betroffene wieder als genesen.

Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen beträgt aktuell 3 429 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen) einer Covid-19-Erkrankung, hervorgerufen durch das Virus Sars-CoV-2 (Stand Freitag um 12 Uhr). 3 226 vormals infizierte Menschen sind wieder gesund, 95 Personen sind verstorben. Somit gibt es aktuell 108 registrierte, mit dem Coronavirus infizierte Personen. Von Donnerstag auf Freitag wurden 20 Neuinfektionen gemeldet. In Quarantäne befinden sich im Kreisgebiet 296 Personen. Die kumulative Sieben-Tage-Inzidenz beträgt laut Landesgesundheitsamt 39,0 auf 100 000 Einwohner.

6 874 Impfdosen verabreicht

Nach Angaben der Kreisverwaltung sind derzeit 6 874 Impfungen verabreicht worden. Davon sind allerdings 2 173 Zweitimpfungen,

Das Impfzentrum am Westring in Wildeshausen ist seit dem 15. Dezember einsatzbereit. Seit dem 5. Januar ist, wenn auch nicht in großen Mengen, Impfstoff vorhanden. Um den hohen bürokratischen und medizinischen Aufwand zu bewerkstelligen sind 32 nichtärztliche Mitarbeiter eingestellt worden und es halten sich über 30 ärztliche Mitarbeiter bereit, die je nach Dringlichkeit abrufbar sind, um die gesetzlich vorgeschriebenen Aufklärungen vorzunehmen.

Impfstoff der Firma Astra Zeneca wirkt

Im Impfzentrum werden alle in Deutschland zugelassenen Impfstoffe vorgehalten. Laut Verordnung des Bundes werden alle Mitbürger, die jünger als 65 Jahre sind, mit dem Impfstoff der Firma Astra Zeneca geimpft. „Dieser Impfstoff steht in der Öffentlichkeit zu Unrecht in der Kritik“, heißt es vom Kreisgesundheitsamt. „Er hat in klinischen Studien eine gute Wirksamkeit gezeigt. Die Wahrscheinlichkeit, einen schweren bis lebensbedrohlichen Erkrankungszustand zu durchleiden, wurde durch den Impfstoff von Astra Zeneca signifikant um 95 Prozent gesenkt. Somit ist dieser Impfstoff weder gefährlich noch ungeeignet für die Impfung gegen Sars-CoV-2.“ Als Vergleich sei zu erwähnen, dass Grippeimpfstoffe teilweise nur ein Schutzmaximum von 60 bis 65 Prozent erreichen. Langzeitfolgen seien bei den in Deutschland zugelassenen Impfstofftypen zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt und Spekulationen über mögliche negative Effekte seien vollkommen unseriös, so das Gesundheitsamt.

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