Corona: Inzidenzwert im Landkreis Oldenburg steigt auf 136,8

121 Infizierte in Wildeshausen

Es wird viel getestet: Im Landkreis Oldenburg wurden 41 neue Corona-Infektionen registriert.
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Es wird viel getestet: Im Landkreis Oldenburg wurden 41 neue Corona-Infektionen registriert.

Wildeshausen – 41 neue registrierte Corona-Fälle vermeldet der Landkreis Oldenburg für die Zeit von Dienstag auf Mittwoch. Die höchste Zahl der neuen positiven Tests gab es in Wildeshausen. Hier wurden 13 Infizierte registriert. Die kumulative Sieben-Tage-Inzidenz auf 100 000 Einwohner im Landkreis Oldenburg liegt bei 136,8 und ist damit leicht gestiegen. Am Vortag lag sie bei 130,6.

Die Gesamtzahl der registrierten Infektionen im Kreis beträgt aktuell 4 388 bestätigte Fälle (inklusive genesener und verstorbener Personen) einer Covid-19-Erkrankung, hervorgerufen durch das Virus Sars-CoV-2. 3 971 Menschen sind wieder genesen, 108 verstorben. Somit gibt es aktuell 309 registrierte, mit dem Coronavirus infizierte Personen. In Quarantäne befinden sich derzeit im Kreisgebiet 724 Bürger. Als lokalisiertes Infektionsgeschehen gilt weiter die Fleisch- und Schlachtbranche (108 Fälle), in der es tägliche Testungen gibt. Die übrigen 201 Fälle sind diffus in der Bevölkerung verteilt.

Die Inzidenzen in den Kommunen des Landkreises:

Dötlingen: 286,94 (Vortag: 318,83), 20 Infizierte, unverändert

Ganderkesee: 70,15 (66,96), 35 Infizierte, davon vier neu

Großenkneten: 205,90 (199,66), 54 Infizierte, davon sechs neu

Harpstedt: 121,52 (46,74), 14 Infizierte, davon acht neu

Hatten: 77,72 (56,52), 15 Infizierte, davon sieben neu

Hude: 31,03 (18,62), zwölf Infizierte, davon drei neu

Wardenburg: 136,32 (179,70), 38 Infizierte, unverändert

Wildeshausen 308,01 (342,79), 121 Infizierte, davon 13 neu.

Der Landkreis Oldenburg ist nach Verfügung vom 30. März weiterhin eine Hochinzidenzkommune. Hierfür ist die kumulative Sieben-Tage-Inzidenz für den gesamten Landkreis, veröffentlicht durch das Niedersächsische Landesgesundheitsamtes, laut Verordnung maßgeblich. Das bedeutet, dass Lockerungen oder Verschärfungen für den gesamten Landkreis gelten. Dies betrifft unter anderem Kontaktbeschränkungen, den Handel oder auch Schulen und Kitas. Hierfür sind die kommunalen Inzidenzen nicht anzuwenden. Diese wurden herangezogen, um die ebenfalls laut niedersächsischer Verordnung zwingend durchzuführenden Ausgangsbeschränkungen punktuell setzen zu können.

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