Sechs Annahmestellen in der Stadt

Wehr entsorgt Tannenbäume

Auch die Mitglieder der Jugendwehr sind stets eifrig bei der Sache.

Wildeshausen - WILDESHAUSEN (jd) · Noch erhellen ihre Kerzen oder Lichterketten am Abend die Wohnzimmer und spenden eine heimelige Atmosphäre. Schon bald aber haben sie ausgedient und müssen entsorgt werden – die Tannenbäume.

In der Kreisstadt gibt es mit der Entsorgung auch im kommenden Jahr keine Probleme, denn die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr sind am Sonnabend, 8. Januar, durchgehend von 9 bis 17 Uhr zur Stelle und nehmen die Weihnachtsbäume in Empfang.

Hierfür werden im Stadtgebiet insgesamt sechs Annahmestellen eingerichtet: An der Bargloyer Straße (hinter der Firma Grashorn), auf dem Krandel-Parkplatz vor dem Gildehaus, auf dem Spielplatz Heidloge, bei Lidl am Westring, auf dem Busparkplatz an der Humboldtstraße sowie am ehemaligen Kindergarten „Pusteblume“ an der Harpstedter Straße. Die Firma Remondis stellt wieder Container kostenlos zur Verfügung und schreddert die Bäume.

„Für einen Betrag von mindestens einem Euro, der bei der Abgabe zu entrichten ist, werden die Tannen fachgerecht entsorgt“, sagt Ortsbrandmeister Helmut Müller. Die Einnahmen aus dieser Aktion kommen wieder der Jugendfeuerwehr sowie den Freiwilligen Feuerwehren Wildeshausen und Düngs-trup zu Gute.

Müller appelliert jedoch erneut an die Bürger, auch wirklich den einen Euro zu zahlen. Hier hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme gegeben, weil sich einige Zeitgenossen weigerten, etwas für die Entsorgung ihrer Bäume zu zahlen: „Es ging sogar so weit, dass einige Bäume schon am Abend zuvor abgelegt wurden, nur weil sich die Anlieferer diesen einen Euro sparen wollten.“ Auf der anderen Seite aber seien die meisten Bürger recht spendabel: „Da bleibt es dann nicht bei dem Euro, gerne wird sehr oft auch mehr gegeben.“ Es sei sogar vorgekommen, dass einige Bürger den Kameraden der Ortswehr heißen Kaffee oder Tee gebracht hätten: „In der Tat ist es ja auch so, dass wir den Bürgern einiges an Arbeit abnehmen. Immerhin müssten sie sonst selbst für die Entsorgung sorgen und wesentlich weitere Wege in Kauf nehmen.“

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