Mögliche Ursache: Unkraut abgefackelt

Zwei Autos stehen in Flammen

Wardenburg - Das ging aber ganz gewaltig schief: Vermutlich ist es wegen des Abfackelns von Unkraut mithilfe eines Gasbrenners am Donnerstag in der Gemeinde Wardenburg zu Funkenflug gekommen, weswegen zwei Autos und ein Carport in Flammen standen. Gegen 21.15 Uhr rückten 40 Feuerwehrleute zur Diedrich-Dannemann-Straße am Küstenkanal aus, konnten aber trotz umfangreicher Löscharbeiten nicht mehr verhindern, dass die Wagen und der Unterstand vollständig verbrannten.

Die Polizei geht nach derzeitigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass der Umgang mit dem Gasbrenner ursächlich für das Unglück ist. Die Ermittlungen seien jedoch noch nicht vollständig abgeschlossen.

Unabhängig davon warnen die Beamten: „Gerade bei der derzeit warmen und trockenen Witterung bergen Arbeiten mit einem Gasbrenner ein hohes Risiko. Die Gasflame oder auch Funkenflug kann schnell trockenes Laub oder umstehende Gegenstände entzünden. Sollten diese Arbeiten unaufschiebbar sein, sollten entsprechende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden.“ Es müsse immer ein Feuerlöscher oder Löschwasser griffbereit sein. Zudem sei die Gefahr eines Schwelbrands zu beachten.

Rubriklistenbild: © dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema:

Merkels Abschlussbekundung mit Seehofer in München - Bilder

Merkels Abschlussbekundung mit Seehofer in München - Bilder

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Werder-Abschlusstraining am Freitag

Nordkorea droht mit Wasserstoffbomben-Explosion

Nordkorea droht mit Wasserstoffbomben-Explosion

Mailänder Designerdefilees: Der Nebel des Schauens

Mailänder Designerdefilees: Der Nebel des Schauens

Meistgelesene Artikel

„Hejo, spann den Wagen an“ erklingt aus 1000 Kinderkehlen

„Hejo, spann den Wagen an“ erklingt aus 1000 Kinderkehlen

Unfall mit drei Schwerverletzten auf der A29

Unfall mit drei Schwerverletzten auf der A29

Schwerer Lkw-Unfall auf der A29 bei Wardenburg - kilometerlange Staus

Schwerer Lkw-Unfall auf der A29 bei Wardenburg - kilometerlange Staus

„Das wird für uns eine regelrechte Materialschlacht“

„Das wird für uns eine regelrechte Materialschlacht“

Kommentare