Rettungskräfte bei Suche nach Kanuten verletzt

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Die Rettungsleute suchten gut viereinhalb Stunden lang in der Dunkelheit den Fluss ab, nachdem das Kanu gesichtet worden war.

Wardenburg - Bei einem Sucheinatz nach dem Fund eines führerlosen Kanus auf der Hunte bei Wardenburg sind am Freitagabend Helfer verletzt worden.

Zwei Mitglieder der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gefahren, sagte Wardenburgs Ortsbrandmeister Stefan Buschmann am Samstag zu entsprechenden Medienberichten. Ein Motorboot der DLRG war wegen eines ausgefallenen Motors beim Zuwasserlassen von der Strömung gegen eine Brücke gedrückt worden.

Zuvor war ein Feuerwehrmann aus einem Schlauchboot gefallen, der aber von Kameraden aus dem Wasser gezogen wurde. Die weitere Besatzung des Schlauchboots wurde ebenfalls nass und unterkühlte sich zum Teil. Die Rettungsleute suchten gut viereinhalb Stunden lang in der Dunkelheit den Fluss ab, nachdem das Kanu gesichtet worden war. Ein Kanufahrer sei allerdings nicht gefunden worden, sagte Buschmann.
dpa

DLRG-Retter kentern auf Hunte

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