Reservisten üben Umgang mit schweren Waffen

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Achternholt - 100 aktive und ehemalige Soldaten haben sich am Wochenende zur militärischen Ausbildung auf dem Schießstand in Achternholt (Gemeinde Wardenburg) versammelt. Es ging aber auch darum, den Teamgeist und die Kameradschaft zu stärken.

Darunter waren auch Beamte der Polizei. Die Leitung hatte der Oberstabsfeldwebel der Reserve Norbert Engelmann von der Reservistenkameradschaft Wildeshausen. An vier Stationen konnten die Teilnehmer unter entsprechender Aufsicht ihr Wissen mit praktischer Handhabung aufbessern. 

Mit dabei waren auch der ehemalige Oberbürgermeister von Delmenhorst, Patrick de La Lanne (Hauptmann der Reserve), und der Wildeshausen Bürgermeister Jens Kuraschinski (Hauptgefreiter der Reserve). „Ich gehöre der Reservistenkameradschaft Wildeshausen schon seit 21 Jahren an. Das ich passiver Soldat bin, dazu stehe ich“, sagte Kuraschinski. 

Unter den aktiven Soldaten war zum Beispiel die Sanitätsoffiziersanwärterin Laureen Loos aus Hamburg, die Medizin bei der Bundeswehr studiert. Die 22-Jährige gehört der Sanitätseinheit an und vollzieht ihren Dienst in einem Bundeswehrkrankenhaus. „Heutzutage ist die Kameradschaftspflege unter Gleichgesinnten besser als in früheren Zeiten. Das Benehmen unter den Kameraden ist respektvoll“, sagte Loos. Sie will sich für 17 Jahre verpflichten und stellt ihre Familienplanung hinten an.

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