Vorwürfe eingeräumt

Oldenburg - OLDENBURG (epd) · Der fristlos entlassene kaufmännische Vorstand der Oldenburger Diakonie, Joachim von der Osten, hat vor einem Notar die gegen ihn erhobenen Vorwürfe schriftlich eingeräumt.

Dabei gehe es um eine Summe von 85 000 Euro, bestätigte Diakonie-Sprecher Frerk Hinrichs gestern dem epd. Der Aufsichtsrat des Diakonischen Werkes wirft dem 51-Jährigen „Unregelmäßigkeiten in der Geschäftsführung“ vor. Diese seien bei einer internen Revision festgestellt worden. Die Staatsanwaltschaft wurde bereits eingeschaltet. Eine wirtschaftliche Sonderprüfung soll die Vorgänge lückenlos aufklären. Von der Osten war seit 1983 in diakonischen Einrichtungen tätig und seit neun Jahren kaufmännischer Vorstand des Diakonischen Werkes der Evangelisch-Lutherischen Kirche Oldenburg.

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